Geologen der Polnischen Akademie der Wissenschaften greifen Klimahysterie an

27.04.2009
Geologen der Polnischen Akademie der Wissenschaften greifen Klimahysterie an admin 27.04.2009

Auch der wissenschaftliche Ausschuß für Geologie an der Polnischen Akademie der Wissenschaften sprach sich jetzt gegen den von Al Gore propagierten "menschengemachten Klimawandel" aus. Das Komitee veröffentlichte einen Bericht über den derzeitigen Stand der Debatte.

In dem Bericht heißt es u.a., daß das „Klima der Erde von der Interaktion der Erdoberfläche mit der Atmosphäre abhängt; beide werden erwärmt durch Sonnenstrahlung, die zyklischen Schwankungen ihrer Intensität unterliegt. Das Klima wird beeinflußt durch die jährliche Bewegung der Erde um die Sonne, durch Thermik,  Veränderungen im Wasserfluss der Ozeane,  Bewegung von Luftmassen, die Position von Gebirgsmassiven, ihre Verschiebungen und Erosion sowie durch die Änderungen in der Lage von Kontinenten aufgrund ihrer ständigen Bewegung.“

Ebenfalls äußerte sich dieser Ausschuß zu den Daten des IPPC (Internationales Gremium zum Klimawandel): „Genaue Klimabeobachtungen gibt es erst seit 200 Jahren und das nur auf bestimmten Teilen der Kontinente, welche aber nur 28% der Gesamtmasse darstellen. Einige der älteren Meßanlagen befinden sich mittlerweile auf Grund der Urbanisierung inmitten von Städten. Dies ist unter anderem ein Faktor für den Anstieg der derzeitig gemessenen hohen Temperaturen. Untersuchungen der riesigen Wasserflächen der Ozeane begannen erst vor 40 Jahren. Meßergebnisse solcher kurzen Perioden können nicht als Grundlage für verläßliche Modelle thermischer Veränderungen der Erdoberfläche gelten. Und inwieweit diese akkurat sind, ist schwierig herauszufinden."

"Es ist äußerste Zurückhaltung geboten, bevor man den Menschen für einen Anstieg von Treibhausgasen verantwortlich macht oder ihm sogar die Hauptschuld zuweist, da diese Theorie nicht bewiesen ist.“

Der Ausschuß kommt zur Schlußfolgerung: "Experimente in der Naturwissenschaft zeigen, daß einseitige Betrachtungen, welche nicht die Vielzahl von Faktoren, die die Prozesse des Geosystems beeinflussen, mit einbeziehen, zu Vereinfachungen und falschen Schlüssen führen, wenn es darum geht, Naturphänomene zu erklären. Dies kann dazu führen, daß Politiker, welche sich auf ungenaue Daten verlassen müssen, zu falschen Entscheidungen kommen. Dies wiederum schafft Raum für politisch korrekten Lobbyismus – speziell bei der Vermarktung ausgesprochen teurer, sogenannter umweltfreundliche Energietechnologien, oder bei Lagerung von Co2 in bestimmten Depots (Sequestrierung). Dies alles hat wenig mit objektiven Vorgängen in der Natur zu tun. Die Umsetzung radikaler und teurer Maßnahmen, die darauf abzielen, nur noch den Ausstoß weniger Treibhausgase zuzulassen, könnte sich als kontraproduktiv herausstellen.“

Eine englische Übersetzung des gesamten Berichts findet man auf  [url:“http://www.staff.livjm.ac.uk/spsbpeis/PAS.htm]http://www.staff.livjm.ac.uk/spsbpeis/PAS.htm[/url] .

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