George Soros versucht, Demokratische Partei aufzukaufen

22.04.2008
George Soros versucht, Demokratische Partei aufzukaufen admin 22.04.2008

Der Megaspekulant und Drogenlegalisierungs-Befürworter George Soros und eine Gruppe gleichgesinnter Milliardäre pumpen derzeit Hunderte Millionen von Dollar in Netzwerke, die der Demokratischen Partei der USA nahestehen. Soros handelt bekanntermaßen seit Jahrzehnten als Strohmann für die britische Finanzoligarchie.

Als die Demokratische Partei Ende 2004 das Präsidentschaftsrennen verloren hatte und Lyndon LaRouche mitsamt seiner Bewegung daran arbeiteten, die Partei wieder auf Rooseveltsche Lösungen der Wirtschaftskrise hinzuorientieren, gründete Soros  zusammen mit anderen Milliardären und Multimillionären die "Demokratieallianz" (The Democracy Alliance), um die Partei im Interesse der Spekulanten in London und an der Wall Street buchstäblich aufzukaufen.

Diese "Demokratieallianz", nach zwei Jahren geheimer Treffen 2005 formell gegründet, hat aufgrund ihres steuerlichen Status die Möglichkeit, die Namen ihrer ca. hundert "Partner" und Spendenempfänger vor der Öffentlichkeit geheimzuhalten. Rob Stein, früher Geschäftsführer der Allianz, erklärte gegenüber einem Forum des Hudson Instituts im November 2006, daß die Allianz nicht beabsichtige, eine Mitgliederliste zu veröffentlichen. Er erklärte, daß der Großteil des Geldes direkt von den Partnern an eine Reihe von Organisationen vergeben würde, die vom Vorstand bestimmt wird.

Auch wenn die Namen weitgehend geheim sind, ist eins sicher: Da der kronloyale Spekulant Soros die dominante Figur in dieser Gruppe ist, sollen diese Finanzspritzen verhindern, daß die Demokratische Partei inmitten der schlimmsten Finanzkrise der Geschichte die Politik Franklin D. Roosevelts wieder aufgreift und zu ihrer Politik erklärt.

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