In den US-Staatsparlamenten von Maine und Mississippi wurden jetzt ebenfalls Resolutionen eingebracht, die vom US-Kongress die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes verlangen. Dazu liegt bereits der Gesetzesentwurf der Demokratin Marcy Kaptur im US-Repräsentantenhaus mit mehr als 40 Unterstützern vor. Damit ist die Zahl der Landesparlamente auf 15 angewachsen, in denen entsprechende Resolutionen eingebracht worden sind.
In den US-Staatsparlamenten von Maine und Mississippi wurden jetzt ebenfalls Resolutionen eingebracht, die vom US-Kongress die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes verlangen. Dazu liegt bereits der Gesetzesentwurf der Demokratin Marcy Kaptur im US-Repräsentantenhaus mit mehr als 40 Unterstützern vor. Damit ist die Zahl der Landesparlamente auf 15 angewachsen, in denen entsprechende Resolutionen eingebracht worden sind.
In Maine hat die Resolution (Senate Paper 465) 30 Ko-Sponsoren: 12 Senatoren (von insgesamt 35), davon neun Demokraten und 3 Republikaner sowie 18 Abgeordnete, ebenfalls aus beiden Parteien. In Mississippi wird House Resolution 165 zum jetzigen Zeitpunkt von vier Abgeordneten unterstützt. Außerdem gab es gestern intensives Lobbying für Glass-Steagall von Aktivistenteams des LaRouche Political Action Committeee (LPAC) in den Staatsparlamenten von Kalifornien, Indiana und Minnesota.
Die Entwicklungen in Zypern haben auch in den USA für einen Realitätsschock gesorgt – daß nämlich die Enteignung großer Teile der Bevölkerung auf der Tagesordnung steht, wenn es nicht endlich jetzt zu einer strikten Bankentrennung im Sinne Roosevelts kommt und das bankrotte Finanzsystem im Sinne des Gemeinwohls reorganisiert wird.