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Gores Rassismus: So gut wie Gold

[Quelle: El Mostrador, PiensaChile.com; [url:"http://www.vidau.org]www.vidau.org[/url] , 10. April, 2007]

SANTIAGO, CHILE, 10. April (EIR) — Verschiedene chilenische Umweltgruppen können nicht begreifen, daß Al Gore in Santiago auf einer Konferenz zum Thema „Globale Erwärmung und Klimawandel: Jetzt ist es Zeit zu handeln“ sprechen will, obwohl die Firma Barrick Gold einer der Hauptsponsoren ist. „Es ist unvorstellbar“, sagte das Lateinamerikanische Observatorium für Umweltkonflikte, „daß einer der weltführenden Meinungsmacher zur globalen Erwärmung nach Chile reisen soll, finanziert“ von Barrick Gold. Das Observatorium wirft Barrick vor, es zerstöre Chiles Gletscher und verschmutze die Luft mit gefährlichen Giften.
Fabiola Marin von der Nichtregierungsorganisation Vidau warnte in einem Brief vom 7. April: „Al Gore hat vielleicht das Image eines Umweltschützers, aber er ist sehr kaltschnäuzig, wenn er sich mit der Firma Barrick Gold einläßt. Jeder Umweltschützer in Chile würde ihn warnen wollen, daß sein Ruf als Umweltschützer ruiniert werden wird, wenn er bei Veranstaltungen auftritt, die von Barrick Gold finanziert werden.“
Die „Kaltschnäuzigkeit“ Al Gores erklärt sich durch seine engen Beziehung zu den Interessen der Familie Bush, die jetzt tief darin verwickelt sind, alternative Energiequellen zu fördern. Der ehemalige Präsident George H. W. Bush sitzt, zusammen mit dem ehemaligen kanadischen Premierminister Brian Mulroney im Internationalen Beirat von Barrick. Ebenso paßt die Mitgliedschaft des Barrick-Vorsitzenden Peter Munk (neben dem Leiter der malthusianischen Rio-Konferenz von 1992, Maurice Strong) im britisch-kontrollierten „1001 Klub“ zu der Tatsache, daß Gore selbst vollkommen von denselben britischen Finanzinteressen kontrolliert ist, die die Vernichtung der menschlichen Gattung anstreben.