Die 173. wöchentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 25. September begann mit einer Einführung von Helga Zepp-LaRouche, der Gründerin des Schiller-Instituts und Initiatorin der IPC. Sie äußerte die Hoffnung, daß das Treffen der Präsidenten Trump und Xi einen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen den USA und China darstellen könnte. Xi habe richtig gesagt, daß die Lösung vieler Probleme in der Welt eine Zusammenarbeit der beiden größten Volkswirtschaften erfordert. Die Militärdoktrin der USA und der anglophilen Nationen sei es, Rußland und China einzukreisen, so Zepp-LaRouche, doch wenn es Trump gelänge, die Beziehungen zu diesen Ländern zu normalisieren, würde er sich einen positiven Platz in der Geschichte sichern. Das beherrschende Thema bei der UN-Vollversammlung in New York sei die Frage, ob die Welt künftig nach dem „Gesetz des Dschungels“ regiert wird oder ob wir eine zivilisierte Welt mit einer neuen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur haben werden. Die westlichen Mächte hätten keine Ahnung davon, daß sich die Mehrheit der Welt auf ein neues Paradigma des Friedens durch Entwicklung ausrichtet. „Wir befinden uns in einem jener Momente, in denen alles vom Mut einzelner Menschen abhängt, die Fahne des Friedens hochzuhalten.“
Hier können Sie den ausführlichen Bericht über die 173. Zoom-DIskussion der Internationalen Friedenskoalition (IPC) lesen.