Der frühere Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Dr. Hans Blix erhebt, wie schon in seinem [url:“node/5232″]Interview[/url] mit Lyndon LaRouches Nachrichtenagentur Executive Intelligence Review am 15. November, weiterhin warnend seine Stimme gegen die verrückten Pläne eines Krieges gegen den Iran. Seinen jüngsten Aufruf zur Vernunft machte er in einem Interview mit Russia Today, das am 20. Dezember ins Internet gestellt wurde.
Der frühere Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Dr. Hans Blix erhebt, wie schon in seinem [url:“node/5232″]Interview[/url] mit Lyndon LaRouches Nachrichtenagentur Executive Intelligence Review am 15. November, weiterhin warnend seine Stimme gegen die verrückten Pläne eines Krieges gegen den Iran. Seinen jüngsten Aufruf zur Vernunft machte er in einem Interview mit Russia Today, das am 20. Dezember ins Internet gestellt wurde.
Auf der Webseite von Russia Today heißt es: „Blix sagte, er hoffe, dass sich Israel der Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen bewusst sei und keinen Angriff auf den Iran wagt – weder mit noch ohne Atomwaffen, denn Teheran würde umgehend zurückschlagen.“ Blix: „Jede Art von Angriff birgt das Risiko einer vollständigen Konfrontation im Nahen Osten in sich. Die iranischen Mullahs sitzen nicht zu Tratsch und Klatsch zusammen, sie werden einen Gegenangriff starten und möglicherweise ziehen sie die USA in den Krieg. Hier wird mit einem furchtbaren Feuer gespielt.“
Blix verwies auf die Parallele zum Irakkrieg, bei dem „sie von Waffen sprachen, die es in Wirklichkeit gar nicht gab. Heute sprechen sie über iranische Absichten [des Baus von Atomwaffen], die es geben mag oder auch nicht.“ Er wiederholte seine gutunterrichtete Sicht, dass der Iran bisher noch über keine Atombombe verfüge und die Entwicklung einer derartigen Waffe wahrscheinlich eingestellt habe. Außerdem sagte er: “Ich zweifle daran, dass man ein Land davon abschrecken kann, sich für den Bau von Atomwaffen zu entscheiden. ’Zuckerbrot’ ist zur Überzeugung besser geeignet,“ fügte er hinzu. Die Iraner seien, „wie viele andere Nationen ein stolzes Volk“ und sollten als gleichrangig behandelt werden. Er stellte auch fest, dass das Nuklearthema auf Israel selbst zutreffe.