Am 15. Mai sandte der iranische Präsident Masud Peseschkian einen offiziellen Brief an Papst Leo XIV., in dem er ihm für seine früheren Äußerungen gegen Krieg und Aufrüstung dankt – dieselben Äußerungen, die zu scharfer Kritik von US-Präsident Trump geführt hatten; dies berichtet die Nachrichtenagentur Telesur aus Venezuela. Peseschkian fordert die gesamte internationale Gemeinschaft auf, sich gegen Washingtons „illegalen und gefährlichen“ Krieg gegen den Iran zu stellen.
Telesur fügt hinzu: „In dem Brief bekräftigte der iranische Staatschef, sein Land handele streng im Rahmen seines legitimen Rechts auf Selbstverteidigung. Er bekräftigte zudem Teherans unerschütterliches Bekenntnis zu diplomatischen Kanälen und friedlichen Lösungen.“
Quelle: eirna.de