Kolumbianischer Kongreß hört von LaRouche

07.12.2007
Kolumbianischer Kongreß hört von LaRouche admin 07.12.2007

Das Konzept der Hochgeschwidigkeitskorridore der „Weltlandbrücke“ und die Strategie des Ökonomen und Staatsmann Lyndon LaRouche eines Neuen Bretton Woods für ein neues Weltfinanzsytem zum Umgang mit dem Finanzzusammenbruch wurden heute von Maximiliano Londono, dem Präsidenten der Kolumbianischen LaRouche Gesellschaft, bei einem gut besuchten Forum im kolumbianischen Kongress präsentiert.

Londono war einer der fünf Sprecher des Forums „Die Metro – Eine Herausforderung, die nicht mehr verschoben werden kann.“ Das Forum wurde von der Abgeordneten, die Bogota im Kongreß vertritt, organisiert. Während der letzten Wahlen hatte LaRouches und Lodonos Organisieren eine Schlüsselrolle für die Wiederbelebung des Metroprojekts für Bogota gespielt.

Das von 170 Menschen besuchte Forum wurde über den Kongreßkanal landesweit ausgestrahlt. Londono verteigte den Bau der Metro und von Verbindungen zu einem innerstädtischen Schienennetzwerk als Teil von LaRouches weltweiter Schienenstrategie. Er setzte sich auch für die unbedingt notwendige neue Weltfinanzarchitektur ein, um die diese großen Projekte zu finanzieren.

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