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LaRouche antwortet auf „fehlgeleitetes Geschwätz aus Asien bezüglich der Finanzkrise“

6. Mai 2007 (LPAC)—Lyndon LaRouche nahm von dem „fehlgeleiteten Geschwätz“, daß in den letzten Tagen aus asiatischen Kreisen kam, Notiz. Es zeige sich eine ernste Fehleinschätzung der Natur der internationalen Krise. Diese Reaktionen verstünden nicht die Schwere und die Natur der gegenwärtigen Krise, bemerkte LaRouche, und verbreiteten letztlich die Idee, da der US-Dollar untergehe, müsse man jetzt in andere Währungen oder Kombinationen von Währungen einsteigen und sich vom Dollar zurückziehen.

„Das ist die Linie aus London", betonte LaRouche, „die, von Rhetorik mal abgesehen, unterm Strich das gleiche bedeutet wie der jüngste von Benn Steil in im [i]Foreign Affairs des CFR[/i] veröffentlichte Vorschlag, der ein Drei-Währungssystem fordert.“

Ein Beispiel dafür war die Diskussion zwischen asiatischen Finanzministern beim Treffen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB), Teile der riesigen Dollarreserven zusammenzulegen, die 3.1 Billionen $ ausmachen - 65% der weltweiten Reserven. [i]Associated Press[/i] zitierte Japans Finanzminister Koji Omi, Asien solle seine Währungsswaps ausweiten und andere Maßnahmen treffen, um nationale Währungen wenn nötig zu stützen. „Diese Gelder in einem Multilateralisationsprozeß zusammenzulegen, wäre ein großen Schritt nach vorne“, sagte Omi am 4. Mai. „Wenn es eine Erfahrung gibt, die wir 1997 machten, dann, daß es besser ist, auf eigenen Beinen zu stehen, und daß es besser ist, wenn man sich selber helfen kann, bevor andere einem helfen.“

Der Managing Director General der ADB, Rajat Nag, sagte: „Ich denke, es sollte einen Mechanismus geben, durch den die Länder der Region sich gegenseitig helfen.“

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