Nach Berichten über eine Medienoffensive in Talkshows, die
der ehemalige Senator David Boren und andere Unterstützer einer unabhängigen,
"überparteilichen" Bloomberg-Präsidentschaftskampagne nun nach ihrem
kürzlichen Treffen in Oklahoma begonnen haben, erklärte der amerikanische
Politiker Lyndon LaRouche, diese Operation liefe unter dem Vorwand,
"nationale Einheit" zu schaffen, auf Faschismus hinaus:
"Es ist an der Zeit, Klartext zu
sprechen: was als Bloombergs Operation "Nationale Einheit"
vorangetrieben wird, ist Faschismus. Damit muß sich Hillary Clinton in New
Hampshire herumschlagen; Obama wird für diese faschistische Operation benutzt,
und Bloomberg selbst auch.
Diejenigen, die sich noch an den Faschismus erinnern,
werden ihn heute wiedererkennen; im 20. Jahrhundert kannte man das auch als
‚Korporativismus‘. Die meisten, die damals dagegen ankämpften, leben heute nicht
mehr und die 68’er erinnern sich nicht daran. Aber es ist so: was uns mit der
Bloomberg-Operation erwartet, ist Faschismus – auch wenn sie das leugnen!
Man schaue in die Geschichtsbücher. Im Italien der
20’er und 30’er Jahre des 20. Jahrhunderts hieß es ‚Korporativismus‘ und später
dann Faschismus. Im Deutschland der 30’er Jahre bezeichnete man es als
Nationalsozialismus.
In dem, was heute vorgeschlagen wird, kann man offenen
Faschismus erkennen, da gibt es keinen Unterschied zu früher. Die
Schwarzenegger- und Bloomberg-Operationen entsprechen dem, was man in den
1920’ern und 30’ern als Faschismus kannte. Es wurde in Deutschland auch als
Schacht’sche Politik bezeichnet, entstand aber zuerst in Italien als
Korporativismus und Faschismus. Und es war ‚Made in London‘.
Hitler
war ein Geschöpf Londons. Als er dem britischen Imperium zur Bedrohung wurde,
arbeitete London mit Franklin D. Roosevelt gegen ihn, doch hatte London ihn
erschaffen – genau wie Mussolini. Darum handelt es sich auch heute. Was Boren,
Schwarzenegger und Bloomberg vorantreiben, ist einen ‚unparteiischen‘ Korporativismus,
Faschismus.
Man frage Bloomberg doch mal nach seinen 11 Milliarden
Dollar. Hat er das alles ehrlich verdient? Werden er und die anderen Halunken,
die das Land ausgeplündert haben, es den Leuten zurückgeben, denen sie es
gestohlen haben? Das sind nichts als ein Haufen Betrüger!
Wir kümmern uns um die Wählerbasis, die diese
Schwindler eigentlich repräsentieren sollten. Wir arbeiten an den dringenden
Löungen für die Krise, das HBPA-Gesetz zum Schutz der Eigenheimbesitzer und
Banken (Homeowners and Bank Protection Act) und daran, die Wirtschaft wieder in
Gang zu bringen.
Die einzige Frage, die man den Dummköpfen, die
Bloomberg jetzt unterstützen, stellen sollte, ist: "Warum küssen Sie
diesen 11-Milliarden-$-Hintern?"