LaRouche: Giulianis Zukunft liegt hinter ihm

11.12.2007
LaRouche: Giulianis Zukunft liegt hinter ihm admin 11.12.2007

10. Dezember 2007 (LPAC) – In Anbetracht der totalen Realitätsverweigerung des republikanischen Präsidentschaftsanwärters Rudy Giuliani während seines Interviews am 9. Dezember 2007 mit Tim Russert in der TV-Sendung "Meet the Press", bemerkte Lyndon LaRouche: "Giuliani hat eine nette Zukunft hinter sich."

Im Verlauf der Sendung hatte sich Giuliani bemüht, seine Leichen aus dem Keller zu schaffen – nämlich die lange Liste fragwürdiger, gar schäbiger Klienten und/oder Partnern. Russert konfrontierte Giuliani in der Sendungmit der gesamten schmutzigen Wäsche, mit der er in zahllosen Enthüllungsberichten in Verbindung gebracht wurde – beispielsweise mit seiner angeblichen Verbindung zu einem Beamten aus Qatar, der Berichten zufolge Geschäfte mit den Helfern von Khalid Scheich Mohammad machte; oder über Giulianis ehemaligen Polizeichef Bernard Kerik, der nun wegen Verschwörung, Steuerbetrug und Falschaussage angklagt wurde.

Daß Giulianis zwielichtige Verbindungen im Verlauf des letzten Monats so in der Öffentlichkeit breitgetreten wurden, stimmt völlig mit LaRouches Einschätzung vom 10. November überein: "Giuliani wurde hereingelegt!" LaRouche erläuterte dazu, "alle wichtigen Königsmacher der Republikanischen Partei" hätten im Vorfeld von dem "Skandal, der die Mafia-Kreatur Giuliani zu Fall bringen wird" gewußt, und Giulianis Sturz werde "den Bürgermeister [von New York City] Michael Bloomberg zu einem ernsthaften Herausforderer" der demokratischen Kandidatin Senatorin Hillary Clinton machen. Das Sonntagsinterview in "Meet the Press" war ein weiterer Schritt in die Richtung eines geplanten zukünftigen Niedergangs der Präsidentschaftskampagne Giulianis.

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