LaRouche greift britisches Imperium wegen Ermordung Bhuttos an

02.01.2008
LaRouche greift britisches Imperium wegen Ermordung Bhuttos an admin 02.01.2008

Lyndon LaRouche hat heute eine erste Einschätzung zur Ermordung der ehemaligen pakistanischen Premierministerin Benazir Bhutto angeboten. Frau Bhutto wurde am Ende einer Kampganenkundgebung in Rawalpindi, Pakistan, durch einen Selbstmordattentäter umgebracht.

LaRouche beschrieb die Ermordung als eine „Chaosoperation.“ LaRouche erklärte, daß er überall in diesem Fall die britische Hand sehe. Dabei bezog er sich auf kürzliche Aufdeckungen über die Verhandlungen von MI6 Operateuren mit der Talibanenführung in Afghanistan. LaRouche sagte, daß die Briten in vielen Gruppen, in allen Fraktionen und auf allen Seiten des Konfliktes operieren. Sie wollen parallele und einander entgegengestzte Ziele erreichen.

LaRouche argumentierte, daß die Motive der Ermordung Bhuttos global und nicht reginal sind. Es gäbe Fraktionen im britischen Imperium, die die gesamte Weltsituation in ein ungesundes Chaos stürzen wollen. Er sagte weiter, daß dies mehr mit dem weltweiten Finanzzusammenbruch als mit der internen politischen Situation in Südwest- oder Südasien zu tun habe. Es gäbe Fraktionen im Finanzdistrikt Londons und deren befreundeter Finanzoligarchie, die wüßten, daß das gegenwärtige Finanzsystem dem Untergang geweiht ist – es bricht schon mit sich beschleunigender Rate zusammen. Sie sehen das als ein Endspiel und sind bereit zu bestimmen, wer überleben und wer untergehen wird. Sie nutzen den Terrorismus als eine Waffe des Chaos, um ihr eigenes Überleben in dem Zusammenbruch sicher zu stellen.

LaRouche erklärte, daß er sich nicht auf das Haus Windsor beziehe. Die Angeleenheit ist die in London angesiedelte anglo- holländische Finanzoligarchie, die darauf aus ist ihre imperiale Kontrolle über die Welt unter Bedingungen einer totalen Zusammenbruchskrise weiter zu festigen. Die Sache ist: wer wird unbeschadet aus dem Krach hervorgehen?

Um die genauen britischen Aktivisten, die hinter der Bhutto Ermordung stecken, aufzutreiben, wäre die richte Frage: Welche britischen Aktivisten in der Südwestasienregion hassen die Idee eines vernünftigen Ausgangs in dieser Situation? Dort muß begonnen werden, um sinnvolle Antworten zu bekommen. 

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