(LPAC) – Am Vorabend der Vorwahlen in Texas, Ohio, Rhode Island and Vermont,
gab US-Staatsmann Lyndon LaRouche ein Statement ab, in welchem er Hillary Clinton
für ihr Stehvermögen lobte, während viele um sie herum dem Druck auswichen. Die
Tatsache, daß sie nicht nachgibt und nicht zurücktritt, sei ein Zeichen dafür,
daß sie wahre Führungsstärke zeige, und das sei äußerst wichtig für die
kommende Präsidentschaft.
LaRouche fuhr fort: "Der nächste Präsident der Vereinigten Staaten wird mit nie
dagewesenen Krisen konfrontiert sein, und das erfordert wahre Nervenstärke. Wir
sind im Visier des Britischen Empires. Sie wollen unsere Republik ein für alle
Mal zerstören. McCain,
Bloomberg – die würden katastrophal versagen. Obama stürzt gerade ab, und
da niemand sonst zur Verfügung steht, ist Hillary Clinton die einzige Kandidatin,
die die persönlichen Führungsqualitäten an den Tag legt, um die kommenden Aufgaben
zu lösen. In einer solchen Krise hängt das Schicksal der
Nation davon ab, ob man einen kämpferischen Präsidenten hat, der in der Lage
ist, Befehle zu erteilen. Falls Hillary Clinton weiterhin diese kämpferischen
Fähigkeiten zeigt, könnte sie die Führungskräfte der Demokratischen Partei hinter
sich versammeln, und das könnte die Nation retten."
Mittlerweile habe das Obama-Lager
herausgefunden, daß eine von London gesteuerte Operation gegen ihn (Obama) laufe. Aus
diesem Grund herrsche Verzweiflung, und man bediene sich übler Taktiken,
um Hillary Clinton endlich zum Ausscheiden aus dem Rennen zu bewegen. Sie
müßten sich die Nominierung Obamas jetzt sichern, damit ihn die Demokratische
Partei nicht über Bord wirft, wenn noch mehr seiner Skandale an die Öffentlichkeit kommen. "Ihr verzweifelter Trick wird nicht
funktionieren", sagte LaRouche abschließend.