LaRouche-Kandidaten: Führung für das Land in Krisenzeiten

13.02.2012
LaRouche-Kandidaten: Führung für das Land in Krisenzeiten klaus 13.02.2012

Mit der offiziellen Bekanntgabe der Kandidaturen für die Demokratische Partei von Bill Roberts in Michigan (11. Kongreßwahlkreis) und Dave Christie im Bundesstaat Washington (9. Kongreßwahlkreis) am 10.2. stehen jetzt alle sechs Kandidaten der „LaRouche-Liste“ bereit, das politische Vakuum in der US-Politik mit Leben zu erfüllen.


Mit der offiziellen Bekanntgabe der Kandidaturen für die Demokratische Partei von Bill Roberts in Michigan (11. Kongreßwahlkreis) und Dave Christie im Bundesstaat Washington (9. Kongreßwahlkreis) am 10.2. stehen jetzt alle sechs Kandidaten der „LaRouche-Liste“ bereit, das politische Vakuum in der US-Politik mit Leben zu erfüllen.

Neben Roberts und Christie sind dies Rachel Brown in Massachusetts, Diane Sare in New Jersey, Summer Shields in Kalifornien und Kesha Rogers in Texas, die dort 2010 im selben Wahlkreis durch ihren Sieg über zwei Mitbewerber die Nominierung für sich entschieden hatte – ihr Wahlslogan war damals: „Rettet die NASA, entlaßt Obama“.

Die Kampagnen der Kandidaten werden nicht auf die Wahlkreise begrenzt sein, vielmehr bilden sie in Zusammenarbeit mit Lyndon LaRouche eine „Präsidialliste“, um zu bieten, was in den USA auf nationaler Ebene fehlt, nämlich eine inhaltliche politische Führung. Dies sei notwendig, sagen die Kandidaten in einer gemeinsamen Erklärung, weil die gegenwärtigen Kongreßmitglieder und alle bisherigen Präsidentschaftsbewerber völlig inkompetent und feige seien. Niemand zeige die Führungsqualitäten, derer es für die notwendigen Veränderungen zum Überleben der Menschheit in der gegenwärtigen globalen Krise bedarf. Präsident Obama steuere die USA in einen Dritten Weltkrieg. Doch niemand in beiden Parteien befasse sich mit dem Grund für diesen Kriegskurs – dem Bankrott des Britischen Empire und dessen Ziel, die Weltbevölkerung auf 1 Milliarde Menschen zu reduzieren.

In mehreren Diskussionen hat Lyndon LaRouche mit den sechs Kandidaten die Art der benötigten Führung erörtert und dabei zwei große Bereiche angesprochen:

1. Lösungen für die Krise wird man nur auf der Grundlage von Prinzipien, nicht von Parteien finden. Für einen Kandidaten, der ernst genommen werden will, heißt das, er muß Präsident Obamas sofortige Absetzung fordern, um den von dessen Hintermännern in der Londoner City beabsichtigten Atomkrieg zu verhindern. Ebenso grundsätzlich muß die Bankentrennung und -regulierung durch Glass-Steagall wieder eingeführt werden, und die USA müssen zu einem am Amerikanischen System orientierten Kreditsystem zurückkehren. Nur mit einem Glass-Steagall-Konkursverfahren des Bankenwesens und neuem Bundeskredit für produktive Investitionen kann die kollabierende Wirtschaft des transatlantischen Systems wieder aufgerichtet werden.

2. Man muß die subjektive Krise ansprechen, die dazu geführt hat, daß die amerikanische Bevölkerung auf Leute wie Bush, Obama und den Großteil der gegenwärtigen Führung beider Parteien hereinfiel. Deshalb werden Kandidaten gebraucht, die die Wahrheit sagen – nicht nur über die feigen und törichten Amtsinhaber, sondern über die Korrumpiertheit der Wähler selbst! LaRouche betont, diese Art der Intervention sei nötig, weil der durchschnittliche Amerikaner einen Kandidaten sonst nicht ernst nehme. Man müsse den Wähler dazu bringen, sich seiner eigenen Dummheit zu stellen, die darin bestehe, sich immer wieder anzupassen und zuzusehen, wie das Land ruiniert wird. Die beste Waffe dazu sei Humor – jemanden dazu zu bringen, über sich selbst zu lachen, und ihn gleichzeitig mit den profundesten Ideen über den Menschen und sein Potential zur Veränderung des Universums zu konfrontieren.

Sie können über diese Kampagnen auf dem laufenden bleiben, indem sie auf der Homepage von [url:“http://larouchepac.com“]LPAC[/url] oben „National Slate“ anklicken.

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