Der folgende Bericht wird bald als Massenflugblatt in den USA, insbesondere in Washington, DC verbreitet.Neue Enthüllungen, daß US-Vizepräsident Dick Cheney hinter dem nun mißlungenen Versuch steckte, einen kriminellen Schmiergeldfond mit einem Volumen von 80-100 Mrd. Dollar, der von dem britischen Rüstungskartell „BAE Systems“ geführt wird, zu vertuschen, schaffen eine neue Dringlichkeit für die lang bestehende Forderung von Lyndon LaRouche, Dick Cheney des Amtes zu entheben oder auf anderem Wege wegen Gesetzesbruchs und Fehlverhaltens abzusetzen. Nach seinem internationalen Internetforum vom 21. Juni 2007 forderte LaRouche die Sprecherin des US-Repräsentantenhaus Nancy Pelosi auf, ihre dickköpfige und wenig durchdachte Zurückweisung der Notwendigkeit, Dick Cheney aus dem Dienst zu entlassen, fallen zu lassen und stattdessen die Führung bei seiner sofortigen Amtsenthebung zu übernehmen. „Ich weiß“, sagte LaRouche am 24. Juni, “daß einige von Pelosis Freunden, Felix Rohatyn eingeschlossen, toben und schimpfen werden, daß man den britischen Agenten Dick Cheney im Amt halten müsse, aber Cheneys Rolle in der neulich verpatzten Vertuschung um BAE macht ihn zum erstklassigen Kandidaten für eine frühe Amtsentlassung; das Überleben der Vereinigten Staaten und der Welt ist davon abhängig. Sprecherin Pelosi muß solche Erwägungen über die Wünsche von Rohatyn, George Shultz und andere Beschützer Cheneys stellen, andernfalls würde sich die Demokratische Partei noch vor den Präsidentschaftswahlen im November 2008 angesichts der wachsenden Wählerungunst selbst zerstören, da es der Demokratischen Partei mißlungen ist, dem öffentlichen Auftrag nach Amtsenthebung folge zu leisten.“
Ein Ende Juni 2007 erschienenes vierteiliges Exposé auf der Frontseite der Washington Post über Vizepräsident Cheneys Rolle bei der Zerstörung der US-Verfassung im Streben nach einer von der Exekutive kontrollierten Diktatur in Kriegszeiten – ein Widerhall von LaRouches Warnungen vom 3. Januar 2001, Cheney werde zum „Hermann Goering“ der Regierung Bush und zum Architekten eines zukünftigen „Reichstagsbrand“-ähnlichen Ereignisses werden, mit dem Ziel, eine totalitäre Herrschaft zu errichten – schafft weitere Voraussetzungen für den sofortigen Rausschmiß Cheneys. Offensichtlich hat Cheneys Versagen, den BAE-Skandal sowohl in Großbritannien als auch in den Vereinigten Staaten zu begraben, wie LaRouche es bei seinem Internetforum am 21. Juni bemerkte, Cheneys Hintermänner erzürnt, und sie mögen sich jetzt im Einklang mit dem Großteil der amerikanischen Bevölkerung finden, die ihn des Amtes enthoben sehen wollen, wenn auch aus anderen Gründen.
Cheney und der BAE-Skandal
Die Internetseite des „LaRouche Political Action Comittee“ (LPAC), [url:“http://www.larouchepac.com/]www.larouchepac.com[/url], hat ein umfassendes Dossier über den sich entwickelnden BAE-Skandal zusammengestellt, der schon jetzt den „Skandal des Jahrhunderts“ darstellt, sogar die Ereignisse des 11. September 2001 hinaus, die selbst mehr mit BAE zu tun haben, als es sich viele Leute vorstellen können. LPAC wird, zusammen mit dem Nachrichtenstab des auch Online erscheinenden Wochenmagazins Executive Intelligence Review, das von LaRouche gegründet wurde, während der BAE Skandal weitere Kreise zieht, weiterhin die einzige umfassende Informationsquelle hierzu bieten. Bis zum heutigen Tage haben die internationalen Medien entweder geschwiegen oder die wichtigsten Aspekte des um BAE konzentrierten, außerbilanzlichen kriminellen Unternehmens vermieden. Falls es Ihnen ernst ist mit Ihrer Verantwortung als Staatsbürger, müssen sie die Bedeutung und die Implikationen des BAE-Skandals verstehen. Sie sind es sich selbst schuldig, sofort auf die LaRouche-PAC-Webseite zu gehen und sicherzustellen, daß Ihre Freunde, Nachbarn und Verwandte dasselbe tun.
Das Wesentliche des BAE Skandals und Dick Cheneys Rolle dabei
Eine kurze Zusammenfassung des BAE-Skandals sollte den Punkt offensichtlicher machen, warum es notwendig ist, daß Sie zur LaRouche-PAC-Webseite gehen, um die ganze, wahre Geschichte zu erfahren.Im Jahr 1985 unterschrieb die von Margaret Thatcher geführte britische Regierung ein langfristiges Abkommen mit dem saudi-arabischen Königshaus, in dem das britische Rüstungskartell BAE Systems im Gegenzug für riesige Mengen an saudischen Öls Kampfflugzeuge und andere Militärausrüstung, sowie damit in Verbindung stehende Dienstleistungen zur Verfügung stellte. Das Handelsabkommen, bekannt als „Al-Yamamah“, (das arabische Wort für „die Taube“) ist bis zum heutigen Tage in Kraft. Mithilfe von Al-Yamamah hat ein eng verzahnter Zusammenschluß angloholländischer und angloamerikanischer Kartelle – darunter BAE, BP, Royal Dutch Shell, Lazard Bank, HSBC (die Hong Kong und Shanghai Banken Aktiengesellschaft, in früheren Zeiten im Besitz der britischen Ostindien-Handelsgesellschaft) und die Carlyle Gruppe – einen geschätzten Betrag von 80 bis 100 Mrd. Dollar an versteckten Geldanlagen außerhalb der Bücher angehäuft, die für verborgene Operationen und Waffenschmuggel weltweit eingesetzt wurden – vollständig außerhalb der Gerichtsbarkeit und Aufsicht jeder Regierung. Diese gewaltige, als Steueroase fungierende Geldanlage befindet sich im Zentrum der Macht der angloholländischen Finanzoligarchie, die sich in den letzten 30 Jahren und länger für die Globalisierung und ständigen Krieg einsetzten. Unter dem Al-Yamamah Abkommen, das bisher von jeder britischen Regierung, von Thatcher über John Major bis zu dem nun scheidenden „New Labour“-Premierminister Tony Blair fortgeführt wurde, lieferte Saudi Arabien seit dem September 1985 jeden Tag 600.000 Barrel Rohöl an BAE.Laut der autorisierten Biografie des saudischen Prinzen Bandar bin-Sultan, dem Architekt des Al-Yamamah-Geschäfts auf der saudischen Seite, der seit langem unter Verdacht steht, ein Rekrut des britischen MI-6 zu sein, verkaufte BAE dieses Öl im Verbund mit BP und Royal Dutch Shell auf den internationalen Einzelhandelsmärkten. BP’s eigener Datenbank der weltweiten Ölpreise nach zu urteilen, entspricht der Wert der angehäuften Ölverkäufe, in heutige Dollarwerte umgerechnet, geschätzte 160 Mrd. Dollar. Die Militärausrüstung und die zur Verfügung gestellten Dienstleistungen an Saudi-Arabien über die letzten 22 Jahre hinweg als Gegenleistung für das Öl werden auf einen Wert von 40 Mrd. Dollar geschätzt – bevor die Preise um berichtete 30 bis 40 Prozent erhöht wurden, um für „Vergütungen“ und ähnliche Auszahlungen aufkommen zu können, 2 Mrd. Dollar an Prinz Bandar eingeschlossen. Die Frage, die jetzt gestellt werden sollte: Was geschah mit dem Rest des Geldes? Die Anzeichen lassen vermuten, daß mehrere zehn Mrd. Dollar für den Kauf von Waffen auf dem Schwarzmarkt eingesetzt wurden, um Kriege von Afghanistan über Afrika bis Südamerika zu schüren. Bandars Biograph William Simpson beschrieb es als eine „Hintertürmethode, um heimlich US-Waffen kaufen zu können … Waffenkäufe, die für den Kongreß nicht sichtbar wären.“
Cheneys pfuscherhafte Vertuschung
Im November des Jahres 2006 orchestrierte Prinz Bandar, ehemals Saudi-Botschafter in den Vereinigten Staaten, nun wieder in Riad als Berater für die Nationale Sicherheit unter König Abdullah, einen Geheimbesuch von Vizepräsident Dick Cheney im saudischen Königreich. Das wichtigste Thema war Cheneys Werbung für einen Militärschlag gegen den Iran und eine größere, ständige Konfrontation zwischen Sunniten und Schiiten in der muslimischen Welt. Das zweite Thema aber war der BAE-Skandal, der wieder die Aufmerksamkeit in den Medien Großbritanniens erregte und Gegenstand einer laufenden Untersuchung des britischen „Serious Fraud Office“ (Büro für Schwerstbetrug) war. Cheney versprach laut zwei anschließend veröffentlichten Berichten in den US-Medien, die Untersuchung stoppen zu lassen und jede weitere Einmischung in dem Al-Yamamah-Abkommen zu unterbinden. Innerhalb weniger Wochen nach dem Treffen Cheneys in Riad gaben Blair und sein Justizminister Lord Goldsmith die Einstellung der Untersuchung um Al-Yamamah aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ an.
Dieses Mal gingen Cheneys Schlägermethoden jedoch nach hinten los, und es brach ein internationaler Sturm der Entrüstung über die britische Vertuschung los, der neue Untersuchungen durch die OECD, die schweizerische Regierung, die ungarische Regierung und sogar durch das US-Justizministerium auslöste. In diesem Kontext haben die Enthüllungen von EIR über den „Skandal des Jahrhunderts“ eine weitere Erschütterung des Systems erzeugt und die Bedingungen geschaffen, unter denen, nach den Worten von LaRouche, Cheneys „Rolle außerordentlich abgewertet wurde. Ihm ist es mißlungen, die Geschichte [um BAE] zu stoppen. Jetzt ist die Geschichte in der Öffentlichkeit. Cheney steckt bis zum Hals im Schlamassel und all jene, die Cheney nicht des Amtes entheben wollen, stecken ebenfalls bis zum Hals im Schlamassel.“