LaRouche: Rettung von Bear Stearns war illegal – Verantwortliche sollten wegen Geldwäsche hinter Gitter!

21.03.2008
LaRouche: Rettung von Bear Stearns war illegal – Verantwortliche sollten wegen Geldwäsche hinter Gitter! admin 21.03.2008

"Die Notrettung des völlig bankrotten Investmenthauses Bear Stearns war illegal und stellt einen Fall von Geldwäsche dar, der rechtlich verfolgt werden sollte", sagte Lyndon LaRouche gestern. Ferner bemerkte er, daß es keine gesetzliche Grundlage gäbe, mit der die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ein Brokerhaus oder eine Investmentbank, die keine Geschäftsbank ist (und somit nicht gesetzlich geschützt), retten könnte.

"Das Notstandsbankengesetz vom 9. März 1933 (Emergency Banking Act) ermöglicht Regierungshilfen um wesentliche Bankfunktionen zu schützen, ist aber auf staatlich zugelassene Geschäftsbanken beschränkt. Diese Banken erfüllen lebenswichtige Funktionen der Wirtschaft, während Broker- und Investmenthäuser wie Bear Stearns lediglich Teil eines spekulativen Apparates sind, der die Wirtschaft und die Bevölkerung schonungslos ausplündert. Die Tatsache, daß die Fed zig Milliarden Dollar zur Verfügung stellt, um Bear Stearns zu retten, erscheint schon auf den ersten Blick kriminell. Es stellt wahrscheinlich einen Bruch der Gesetze gegen Geldwäsche dar."

"Das riecht mir sehr nach einem verfilzten Goldman-Sachs-Schema", fügte LaRouche hinzu. "Ich denke, es ist an der Zeit, den sozialen Status von Gefängnisinsassen zu erhöhen, indem man diejenigen, die für diese Abscheulichkeiten verantwortlich sind, hinter Gitter bringt."

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