LaRouche vor Studenten in Mexico: „Diese Krise ist nicht notwendig!“

20.04.2008
LaRouche vor Studenten in Mexico: „Diese Krise ist nicht notwendig!“ admin 20.04.2008

Der amerikanische Staatsmann Lyndon H. LaRouche sprach am 18. April vor 240 Studenten und Professoren im Monterrey Institut für technologische und höhere Studien (ITESM), einer der angesehensten Universitäten Mexikos. Gastgeber waren die Studentenvereinigungen der Fakultät für internationale Beziehungen und der Wirtschaftsfakultät. LaRouche hatte dort in den vergangenen Jahren bereits mehrmals gesprochen.

Einer der Studenten bemerkte in seiner kurzen Vorstellung von Lyndon LaRouche, daß dieser einer der wichtigsten Männer der Erde sei, jemand, der für das Amt des amerikanischen Präsidenten angetreten sei, dessen Ideen entscheidend wären und man deshalb die Ohren spitzen solle. Die Resonanz der anwesenden Zuhörer war ausgezeichnet, mit zeitweise viel Beifall und lautstarkem Gelächter, besonders als er feststellte, daß die heutigen Ökonomen von Wirtschaft keine Ahnung hätten.

LaRouche sprach über den Kollaps der Weltwirtschaft, sein Drei-Punkte-Programm um dieses Problem anzupacken und damit auch der heutigen Kriegsgefahr begegnen zu können. Für Mexiko seien jetzt in der akuten Nahrungsmittelkrise große Wasserprojekte wie PLHINO von existentieller Bedeutung. Und daran sollte sich die amerikanisch-mexikanische Zusammenarbeit orientieren, ähnlich wie zu Zeiten der Präsidenten Lincoln und Franklin Roosevelt.

Falsche Axiome und Doktrinen wie "Freihandel" und "Globalisierung", so LaRouche, haben uns in die schlimmste Zusammenbruchskrise seit dem 14. Jahrhundert gebracht. Aber die wahre Natur des Menschen sei seine Fähigkeit zu schöpferischer Vernunft und damit könne der Mensch Irrwege korrigieren: "Diese Krise ist nicht notwendig!"

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