Lyndon LaRouche kommentierte heute, daß Präsident Bushs Entscheidung, die Gefängnisstrafe Libbys umzuwandeln, ein Kompromiß war, der seine Verurteilung nicht aufhebt. Eine Begnadigung hätte das getan. Das war es auch, was Cheney brauchte, aber nicht bekam. In diesem Sinne muß Bushs Kompromißentscheid als Schmierfett unter Cheneys Kufen verstanden werden.
LaRouche sagte weiter, daß Libby nicht wirklich wichtig sei. Realität sei, daß wir uns in einer Krise befänden und Cheney jetzt aus dem Amt werfen müßten. Die Frage sei, was Cheney als nächstes tun würde, wenn er jetzt nicht unmittelbar aus dem Amt entfernt wird.
Zahlreiche Kommentare haben Bushs Entscheidung verurteilt, jedoch seien derlei Kommentare ohne effektive Bemühungen, Cheney aus seinem Amt zu bekommen, nur Reflexionen einer fortgeschrittenen Phase politischer Impotenz, so LaRouche.