LaRouche warnt vor unmittelbarer Kollapsgefahr, wenn souveräne Regierungen jetzt nicht handeln

24.12.2008
LaRouche warnt vor unmittelbarer Kollapsgefahr, wenn souveräne Regierungen jetzt nicht handeln admin 24.12.2008

Der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche warnte am 23.12. emphatisch davor, dass das gesamte globale Finanzsystem jetzt jederzeit kollabieren könnte. "Verliert nur ein wichtiger Spieler an den globalen Finanzmärkten die Nerven, oder ergreift jemand die Flucht nach vorne, könnte das die völlige Desintegration auslösen." Er warnte, innerhalb von Wochen könne jegliche wirtschaftliche Aktivität zum Erliegen kommen. Jetzt befinde man sich "in einem Grenzzustand, dem Ende des Systems", wobei eine falsche Bewegung "ein finsteres Zeitalter" auslösen könne.

Unter diesen Bedingungen müssten schleunigst die von ihm definierten Maßnahmen zur Konkursreorganisation des bankrotten Finanzsystems durch souveräne Regierungen ergriffen werden. Sich jetzt noch daran zu halten, was als politisch opportun gilt, sei "wirklich verrückt". Leute wie Gouverneur Schwarzeneggers "Patron" George Schultz und dessen Freunde in der City of London wüssten genau, was die Stunde geschlagen habe. Er könne sich vorstellen, daß solche Kreise sogar Vergnügen an der Perspektive eines völlig unnötigen Absturz des Planeten in ein finsteres Zeitalter fänden. Einen großen Teil der Verantwortung wies LaRouche aber auch der allgemeinen Bevölkerung zu, die zugelassen habe, dass es überhaupt soweit kommen konnte.

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