LaRouches Warnungen vor britische Manipulationen rütteln Südamerika wach

06.03.2008
LaRouches Warnungen vor britische Manipulationen rütteln Südamerika wach admin 06.03.2008

(LPAC) – Lyndon LaRouches Warnungen, daß im Konflikt um die FARC britische Manipulationen im Spiel seien, haben unter den säbelrasselnden und teils hysterischen Parteien in Südamerika für ziemlich viel Aufsehen gesorgt.  Wie LaRouche sagte, will das anglo-holländische Finanzkartell auf diese Weise Chaos und Krieg auf dem Kontinent erzeugen, vor allem um die Aufbauperspektive, die sich mit der Verwirklichung der "Bank of the South" bietet, zu hintertreiben. Der venezuelanische Präsident Chavez solle sich nicht als Handlanger der Briten mißbrauchen lassen.

Die Siuation ist sehr aufgeheizt und macht eine rationale Betrachtung fast unmöglich. So beschuldigte z.B. der kolumbianische Friedensbeauftragte Luis Carlos Restrepo den Präsidenten von Ecuador,  Rafael Correa, er sei ein "Regierungsbündnis" mit der FARC eingegangen.  Correa seinerseits bezeichnete den kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe als "Psychopathen and Zyniker". Er behauptete, dieser habe ihn über den Militäreinsatz gegen das Lager der FARC am 1. März, bei dem kolumbianische Einsatzkräfte 1,5 Kilometer in ecuadorianisches Gebiet hinein vordrangen, belogen.

Ein Radiomoderator in Ecuador, der in einer Sendung zunächst sagte, Uribe sei ebenso schlimm wie der bei der Operation getötete FARC-Terrorist Raul Reyes, wurde von einem LaRouche-Aktivisten daran erinnert, daß LaRouche im letzten Jahr genau vor solchen Operationen gegen die "Bank des Südens" gewarnt hatte. Der  Moderator gab dies zu und bat um weitere Erläuterungen, damit die Bürger die übergeordneten Zusammenhänge des Geschehens verstehen können. Ein zentralamerikanischer Diplomat, der ansonsten eher schnell zur partiischen Stellungnahme neigt, gestand ebenfalls ein, daß LaRouche in der Tat davor gewarnt hatte, daß die Situation in die Richtung eines Krieges getrieben werden würde. Er zeigte sich über die engen Beziehungen zwischen der FARC und der globalen Finanzelite überrascht.

Der ehemalige Chef der New Yorker Aktienbörse, Richard Grasso, hatte früher geäußert, er könne es kaum erwarten, mit dem FARC-Chef Reyes einmal gemeinsam durch das Gebäude zu wandeln. Ein von LaRouche’s Nachrichtenagentur EIR vor einigen Jahren verbreitetes Bild der brüderlichen Umarmung ("grasso abrazzo") von Graso und Reyes im Dschungelcamp hatte damals in Lateinamerika für Furore gesorgt.

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