Am vergangenen Freitag hielt Bear Stearns eine Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren ab, vermeintlich um sie zu beruhigen. Dabei sprachen sie davon, daß ihr Umsatz im Juli "erheblich unter Druck gekommen ist", und das sie "Kapital brauchen um den Sturm zu überstehen." Am selben Tag verlor der in den USA bekannte Börsenguru Jim Cramer in einem Fernsehinterview vollkommen die Fassung. Es scheint so, als würde langsam die Realität des systemischen Zusammenbruchs, vor dem Lyndon LaRouche und die BüSo lange gewarnt haben ankommen.
Hier das Interview mit Jim Cramer auf CNBC.
"Finanzkrise? Ach, nein, nein, es wird schon nicht so schlimm sein…"