Die lückenhaften Berichte aus europäischen Nachrichtenquellen über die statistisch verbundenen Ereignisse nach dem Schulmassaker in Finnland lassen offensichtlich das Wichtigste aus. Was die bisherigen Berichte über die finnische Schießerei und die damit angeblich „verwandten“ Vorfälle bisher nicht erwähnen, ist die Rolle der „Dynamik“. Dadurch bleibt es dem Leser dieser Berichte überlassen, die statistischen Einzelheiten zu einem sinnlosen Bild zusammenzusetzen, das in keiner Weise dem benötigten Überblick entspricht, um mit dem eigentlichen Problem umzugehen. Vom Standpunkt der „Dynamik“ aus können wir mit einer kompetenten Vorgehensweise an diese Vorfälle herangehen. Diese Herangehensweise wird von der amerikanischen LaRouche-Jugendbewegung mit der kommenden Broschüre "Ist der Teufel auf deinem Laptop?“ eingeleitet. Die deutschen Behörden haben bereits begonnen, auf diese terroristische Operationen zu reagieren.
Um genau zu verstehen, welches „soziale Phänomen“ diese terroristischen Aktionen der Killerspiel-Süchtigen darstellen, verwies Lyndon LaRouche auf die dynamische Herangehensweise Emile Durkheims in dessen Buch Selbstmord. Der folgende Auszug daraus faßt das Thema für unsere Zwecke zusammen:
„Unter dem Vorwand, der Wissenschaft ‚Soziologie‘ eine solidere Basis zu geben, indem man sie auf die psychologische Verfassung des Individuums begründet, […] raubt man ihr den einzig angemessenen Gegenstand. Man versteht nicht, daß es keine Soziologie geben kann, wenn keine Gesellschaft existiert, und daß Gesellschaften nicht existieren können, wenn es nur Individuen gibt.“
Durkheim verglich die Gesamtzahl der Selbstmorde einer gegebenen Gesellschaft mit der Personenstärke der verschiedenen Altersgruppen und Geschlechter und fand heraus, daß dieses Verhältnis dazu tendiert, über lange Zeiträume gleich zu bleiben. Außerdem ist die Schwankung weniger stark als bei den normalen Sterbefällen. Dies stützte Durkheims Vermutung, daß die Ursache Selbstmorde eher in der Gesellschaft als beim Individuum zu finden ist:
„Es ist nicht wahr, daß menschliches Handeln von jeglichem Zwang befreit werden kann. Nichts auf der Welt kann ein solches Privileg genießen. Jedes existierende Teil des Universums steht in Beziehung zum den übrigen … Das charakteristische Privileg des Menschen ist, daß die Bindungen, die er akzeptiert, nicht physische, sondern moralische sind, also soziale. Er wird nicht durch eine über ihn verhängte, materialistische Umwelt beherrscht, sondern durch ein über ihm stehendes Bewußtsein, dessen Überlegenheit er fühlt. Weil der größere und bessere Teil seiner Existenz über seinen Körper hinausgeht, entkommt er dem Joch des Körpers, aber dem der Gesellschaft ist er unterworfen.
Wenn aber die Gesellschaft von einer schmerzhaften Krise oder von wohltätigen, aber abrupten Veränderungen gestört wird, ist sie in dem Moment unfähig, diesen Einfluß auszuüben. Daher kommen die plötzlichen Anstiege in der Kurve der Selbstmorde, auf die wir hingewiesen haben.
Im Falle wirtschaftlicher Desaster erfolgt tatsächlich so etwas wie eine Deklassifizierung, bei der bestimmte Individuen plötzlich in einen niederen Zustand geworfen werden. Dann müssen sie ihre Ansprüche reduzieren, ihre Bedürfnisse beschränken und größere Selbstbeherrschung lernen. Alle Vorteile des sozialen Einflusses sind verloren. Soweit sie betroffen sind, muß ihre moralische Erziehung wieder begonnen werden. Aber die Gesellschaft kann sie nicht unmittelbar an dieses neue Leben anpassen und sie lehren, diese größere Zurückhaltung zu üben, an die sie nicht gewohnt sind. Folglich sind sie nicht angepaßt an die ihnen aufgezwungenen Bedingungen, und schon diese Aussicht ist intolerabel; daher das Leiden, das sie aus dieser beschränkten Existenz ablöst, bevor sie sich überhaupt darin versucht haben."
Durkheim schrieb Selbstmord 1897. Von diesem Ausgangspunkt kann die Dynamik der gegenwärtigen Operation richtig lokalisiert werden, nämlich „hinter den Kulissen“ der jetzigen Bemühungen des britischen Imperiums, die Menschheit wie Vieh zu kontrollieren. Diesen Bemühungen wurde in letzter Zeit durch den britischen Brigadier John Rawlings Rees großer Auftrieb gegeben. Seine Arbeit fügte der „Revolution in militärischen Angelegenheiten“, die von Aleister Crowley, Bertrand Russell und H.W. Wells sowie ihren verrückten Anhängern, wie Samuel P. Huntington, Vizepräsident Dick Cheney und Nancy Pelosis Pinochet-Faschisten Felix Rohatyn eingeleitet wurde, den notwendigen soziologischen Aspekt zu.
Wir werden demnächst historische Fallstudien veröffentlichen, um dem Leser Material für ein genaueres Verständnis dieses extrem wichtigen Themas zu verschaffen. Was heute im Westen losgelassen wurde, unterscheidet sich, vom Standpunkt der Dynamik betrachtet, nicht von dem Phänomen der „Selbstmord-Attentäter“ Südwestasiens und vielen anderen Formen der britischen soziologischen Kontrolle. Die kommende Dokumentation dieser Ereignisse, sowie unsere zukünftigen Feststellungen über die aktiven Murdoch- und Microsoft-ähnlichen Operationen werden die Mitglieder der LaRouchePAC und der BüSo dafür wappnen, um den Stecker für Facebook, MySpace und Computerspiele zu ziehen, bevor sie Sie und Ihr Land zerstören.