Mobilisierung für Papst-Aufruf wächst

02.09.2026
Mobilisierung für Papst-Aufruf wächst klaus 02.09.2026

Die Zahl der Organisationen und Institutionen, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen und ihren Anhängern den „Aufruf an Papst Leo XIV., einen Weltgipfel zu organisieren, um die Fragen des Friedens und der nuklearen Abrüstung anzugehen“, zur Kenntnis bringen, ist weiter gestiegen. EIR News hatte zuvor berichtet, dass der Aufruf bis zum 25. August auf sechs Websites veröffentlicht worden war. Seitdem haben sich weitere fünf institutionelle Websites der Verbreitung des Aufrufs angeschlossen.

Am 1.9.26 wurde er von Antiwar.com veröffentlicht und stand ganz oben in der Rubrik „Antiwar.Blog“ auf der Startseite. Diese 1995 von Libertären gegründete Website hat eine große Leserschaft, die weit über die Libertären an sich hinausreicht.

Am 28. August veröffentlichte die internationale Nachrichtenagentur Pressenza den Aufruf auf ihrer englischsprachigen Website. Am selben Tag kündigte das American Committee for U.S.-Russia Accord (ACURA) den Aufruf auf seiner Nachrichtenseite an und ergänzte ihn durch ein Podcast-Interview von ACURA-Chefberater James Carden mit dem Aufruf-Initiator Prof. Peter Kuznick. Carden eröffnete das Interview mit seiner Unterstützung des Aufrufs, indem er Kuznicks Weckruf zitierte: „Solange wir hier sind, ist es noch nicht zu spät.“

Der Aufruf wurde zudem am 27. August vom Magazin „Covert Action“ veröffentlicht. Der norwegische Professor Glenn Diesen, dessen YouTube-Kanal über eine halbe Million Abonnenten zählt, interviewte Kuznick am 26. August. Das Interview mit dem Titel „Der Eintritt in das Zeitalter der Atomkriege“, in dessen Mittelpunkt der Aufruf, die dahinter stehenden Überlegungen und die Notwendigkeit zum Handeln stehen, nähert sich mittlerweile 140.000 Aufrufen.

Quelle: eirna.de

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