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Nachrichten

30 Jahre danach: Warum Lyndon LaRouche rehabilitiert werden muß
29.01.2019

Lyndon LaRouches Inhaftierung am 27. Januar 1989 definierte eine Ära, die jetzt enden muß

Dieser Beitrag von Dennis Small wurde auf der Webseite des LaRouche Political Action Committee (LaRouchePac) veröffentlicht. Dort können Sie die Petition zur Rehabilitierung LaRouches und seiner Mitarbeiter unterzeichnen, die international zirkuliert wird.

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Die Ukraine im Jahr 2018: Ein schwarzes Loch in Europa
29.01.2019

Die Ukraine im Jahr 2018: Ein schwarzes Loch in Europa

Erklärung der zweiten Sitzung des XXXII. Außerordentlichen Kongresses der PSPU, 25. Januar 2019

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Ukraine: Beseitigt die Hindernisse für Natalja Witrenkos Präsidentschaftskandidatur!
29.01.2019

Die PSPU (Progressive Sozialistische Partei der Ukraine)  fordert die ukrainische Regierung auf, die Hindernisse für Natalja Witrenkos Teilnahme an der Präsidentschaftswahl zu beseitigen

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Die Schweiz hat keine Angst vor Chinas “Belt-and-Road”
27.01.2019

Während die Brüsseler Kommission und die EU-Mitgliedsregierungen offenbar nichts besseres zu tun haben, als immer neue Hindernisse gegen eine erweiterte und unvoreingenommene Kooperation mit China zu errichten, geht nicht-EU-Mitglied Schweiz den entgegengesetzten Weg. Am Vorabend des Weltwirtschaftsforums in Davos traf Ueli Maurer, der Bundespräsident der Schweiz, mit dem Vizepräsidenten Chinas Wang Qishan zusammen und sprach sich dabei eindeutig für die Neue Seidenstraße aus, die viele Vorteile für die schweizerische Wirtschaft biete.

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China plant für 2019 seine bisher größte Investition in den Bahnsektor
24.01.2019

Wie Global Construction Review (GCR) am 22.1.2019 berichtet, plant "China, dieses Jahr die Rekord[summe] von 125 Milliarden US-Dollar in die Schiene zu investieren, womit die Regierung die Auswirkungen eines langsameren Wirtschaftswachstums abzufedern plant. Das wären 6% mehr als im letzten Jahr ausgegeben wurden und, laut einem Bericht der Nikkei Asian Review, 10% mehr als ursprünglich geplant."

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Italien diskutiert Glass-Steagall-Bankentrennung gegen EZB-Erpressung
23.01.2019

Vizepremierminister Luigi Di Maio sprach sich am 18.1. öffentlich für eine Glass-Steagall-Bankentrennung aus. Er wurde in der bekannten Fernsehsendung Porta a Porta nach dem Konflikt mit den EU-Institutionen um die faulen Kredite (NPLs) in den Banken gefragt. Die EZB hatte allen italienischen Banken die Richtlinie vorgegeben, solche Kredite bis 2026 in voller Höhe durch Rückstellungen zu decken. Di Maio antwortete, damit werde Italien - auf das ein Drittel dieser Kredite im Euroraum entfällt - praktisch gesagt: „Macht eure Banken dicht!“

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Investitionsstau in Infrastruktur endlich beseitigen!
23.01.2019

Bei den anstehenden Europawahlen wird eins der wirklich wichtigen Themen sein, wie der hauseigene Projektstau der EU beseitigt werden kann. Da haben sich bis Ende 2018 nämlich unverwirklichte Infrastruktur- und Wirtschaftsprojekte im Gesamtvolumen von 280 Milliarden Euro angesammelt.

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Öko-Diktatoren wollen Lausitzer Braunkohle zwangsschließen
23.01.2019

Davon ausgehend, daß jedermann an den Klima-Hokuspokus glaubt, hat die Bundesregierung, wie es scheint, nicht damit gerechnet, daß bei den laufenden Verhandlungen über den Ausstieg aus der Braunkohleförderung in der Lausitz größere Hindernisse auftauchen. Aber da hat sie sich geirrt - der Widerstand vor allem gegen Pläne, diesen Ausstieg noch zu beschleunigen, wächst. Die Aussteiger sind verärgert und drohen den Kritikern, wenn bis spätestens 2020 der Fahrplan für das Ende der Lausitzer Braunkohle nicht stehe, werde man das Problem eben mit Zwangsbeschluß lösen.

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Hintergrunddokumentation (Teil II): Britisches Empire exponiert
22.01.2019

TEIL II: Das LaRouche-Aktionskomitee in den Vereinigten Staaten veröffentlichte Mitte Januar 2019 ein umfangreiches Dossier der Journalistin Barbara Boyd über die britischen Machenschaften zur verdeckten Beeinflussung der Politik im Ausland und insbesondere in den Vereinigten Staaten, das auch für die deutsche Öffentlichkeit extrem wichtig ist.

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Italien engagiert sich für wirtschaftliche Entwicklung Afrikas – wo bleibt Deutschland?
22.01.2019

Der  italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte  besuchte am 15./16.1.2019 Niger und den Tschad, zwei Mitgliedsländern der Kommission für das Tschadsee-Becken (LCBC). Dabei machte Conte klar, daß die industrielle und infrastrukturelle Entwicklung Afrikas die Basis ist, Migration und Terrorismus besiegen zu können. Conte beklagte sowohl im Niger als auch im Tschad, die EU tue nicht genug für die Entwicklung Afrikas, und forderte die Aufstockung des EU-Treuhandfonds für Afrika.

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