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Nachrichten

Britischer Völkermord von Thatcher bis Gore
04.05.2007

[i]Der Schwindel von der Klimaerwärmung ist keine neue Erfindung. Die führenden britischen Adelsfamilien nannten Klima- oder Umweltschutz früher Eugenik - ein Begriff, der durch die Naziverbrechen in Mißkredit kam. Es bedurfte nur einer gewissen Umdeutung, um die gleiche Völkermordpolitik heute mit anderen [grünen] Mitteln fortzusetzen.[/i]

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Völlig verrückt: Wie der CO2-Handel funktioniert
04.05.2007

Die gleichen Finanzoligarchen, die in den letzten Jahren durch ihre Spekulationen den Preis von Öl und anderen Rohstoffen in die Höhe getrieben haben, stehen auch hinter der Kampagne, auf die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe durch die Einführung des Handels mit „Emissionsrechten“ zu reagieren - und so die Weltbevölkerung durch eine weitere Finanzblase auszuplündern.

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UBS muß Immobilienfonds schließen
04.05.2007

3. Mai (EIRNS) – Etwa 125 Millionen Dollar Verlust im ersten Quartal 2007 zwangen einem Bericht des [i]Guardian [/i]vom 3. Mai zufolge die UBS, den 1,8 Mrd.$-Hedgefonds Dillon Read Capital Management (DRCM) zu schließen. Dieser Verlust sei beim Handel mit Wertpapieren entstanden, die mit zweitklassigen Hypotheken aus der US-Immobilienblase abgesichert waren. Die Schließung des vor zwei Jahren gegründeten Hegdefonds sei „äußert peinlich für UBS“, bemerkte die Zeitung.

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Cheneys eigner Banker plaudert aus: Weltfinanzblase vor dem Platzen
04.05.2007

3.Mai (EIRNS) – Der Bostoner Banker Jeremy Grantham von der Firma Grantham, Mayo, Van Otterloo & Co., der 6,1 Millionen Dollar für Vize-Präsident Dick Cheney verwaltet, bezeichnete in seinem vierteljährlichen Newsletter das ganze Weltfinanzsystem als eine Blase, die kurz vor dem Platzen stehe. In seinem Artikel „Die erste wirklich globale Blase“, behauptet er, alle Anlagenklassen der Finanzwelt seien mittendrin in diese Blase.

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Jetzt wollen sogar Al Gores Unterstützer, daß er sich einer Debatte stellt
04.05.2007

3. Mai (EIRNS) – Ein informelles Komitee, daß sich gegründet hatte, um Al Gore zum Präsidentschaftskandidaten zu machen, verbreitet eine Online-Petition, die Gore dazu aufruft, sich einer Debate mit dem britischen Lord Monckton über seinen Klima-Film [i]Die unbequeme Wahrheit[/i] zu stellen.

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Europa besorgt über britische „Heuschrecken“-Fonds
04.05.2007

3. Mai (EIRNS) – Nachdem bereits im Schweizer Parlament Anhörungen zu Übernahmeplänen von Hedgefonds vorbereitet werden, gibt es nun auch im Nachbarland Österreich Warnungen vor Hedgefonds-Plänen, die 50 größten Unternehme Österreichs zu übernehmen.

Die Wiener Tageszeitung [i]Die Presse [/i]berichtete dies heute unter einem Bild einer Heuschrecke. Andere österreichische Zeitungen benutzten ebenfalls den Begriff der Heuschrecken-Fonds.

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Erstmals volle Attacke gegen Gores Klimaschwindel im US-Fernsehen
03.05.2007

3. Mai (EIRNS) – Die Glenn-Beck-Show des Senders [i]CNN [/i]brachte am 2. Mai eine einstündige Sendung, in der der Rummel und der pure Schwindel über den wissenschaftlichen Konsens um das Thema der globalen Erwärmung angegriffen wurde. Die Sendung hatte den Titel „Aufgedeckt: Das Klima der Angst“. In der Sendung wurden einige Klimaforscher interviewed, die auch in der Dukumentation „The Great Global Warming Swindle“ des britischen Fernsehsenders [i]Channel 4 aufgetreten [/i]waren.

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„Angemessene Warnung“ vor der Finanz-Kernschmelze
03.05.2007

„Es wurde immer wieder angemessen vor dem Prozeß einer allgemeinen Kernschmelze gewarnt“ - mit diesen Worten faßte Lyndon LaRouche am 3. Mai die Tragweite der jüngsten Entwicklungen an der Finanzfront zusammen. Zu den auffälligsten davon gehört, daß die New Yorker Federal Reserve Bank (FED) in einem neuen Bericht dringend vor einem Platzen der Hedgefonds-Blase warnt. Dies könne eine Systemkrise zur Folge haben, so wie der Ruin des Hedgefonds LTCM 1998 fast das ganze Finanzsystem zum Einsturz brachte. In dem Bericht der New Yorker FED über die Hedgefonds vom 2.

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LaRouche: Ist die britische Regierung an neuem Sykes-Picot-Komplott gegen die Türkei beteiligt?
03.05.2007

2. Mai (LPAC) – Lyndon LaRouche sagte gestern, um zu verstehen, was heute in der Türkei geschehe, müsse man auf den britisch-französischen imperialen Angriff auf Südwestasien - das Sykes-Picot-Abkommen - zurückblicken. Der häufigste Fehler bei strategischen Einschätzungen sei es, auf gegenwärtige Ereignisse zu schauen, während die Geschichte in Wirklichkeit, „vorwärts geht, und nicht rückwärts.“ Man solle den Pressemeldungen über die türkische Situation nicht glauben, warnte LaRouche. Sykes-Picot bleibe die britische und französische Politik, und die Behauptungen der Downing Street No.

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LaRouche unterstützt Bemühungen südamerikanischer Regierungen, eine „Bank des Südens“ zu schaffen
03.05.2007

2. Mai (LPAC) – In einer Diskussion mit Mitarbeitern unterstützte der amerikanische Ökonom und ehemalige Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche Anfang der Woche die Bemühungen in Südamerika, eine „Bank des Südens“ als neue regionale Finanzinstitution, die von den Regierungen der Region betrieben wird, zu schaffen.

Die Finanzminister von Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Paraguay, Uruguay und Venezuela werden sich am 3. Mai in Quito, Ecudador, treffen, um die Gründung zu diskutieren.

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