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Nachrichten

LaRouche-Vertreter vom iranischen Staatsradio interviewed
05.05.2007

4. Mai (EIRNS) – In Interviews am 2. und 3. Mai sprachen Vertreter der Larouche-Bewegung im staatlichen Radioprogramm des Iran über die weltweite Lage im Hinblick auf die Kriegsgefahr im Iran. Am 2. Mai wurde der Deutschland-Korrespondent von EIR, Reiner Apel, vom deutschsprachigen Programm des Senders um eine Einschätzung des gerade beendeten Gipfels zwischen der EU und den USA in Washington, D.C., gebeten.

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Lord Monckton lobt Klimakonferenz des Vatikan
05.05.2007

4. Mai (EIRNS) – Im Gespräch mit EIRNS berichtete Lord Christopher Monckton, daß die Konferenz des Vatikan zum Klimawandel sehr lebhaft und offenen gewesen sei und die schlagkräftigste Präsentation vom Präsident der World Federation of Scientists Antonio Zichichi gegeben wurde. Diese Präsentation habe deutlich gemacht, daß die globale Erwärmung nicht durch menschliche Aktivität verursacht werde, und habe den Rahmen für die Diskussionen gesetzt.

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23 Jahre Einsatz für die unveräußerlichen Menschenrechte
04.05.2007

[i]Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich: daß alle Menschen gleich geschaffen sind; daß sie von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind; daß dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören.[/i] (Auszug aus der Gründungserklärung des Schiller-Instituts)

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Die politische Weltkarte verändert sich: Mendelejew wäre einverstanden
04.05.2007

[pretitle]Die politische Weltkarte verändert sich[/pretitle]

[title]Mendelejew wäre einverstanden[/title]

[author]von Lyndon LaRouche[/author]

[date]13. März 2007[/date]

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Gewaltvideospiele sind ein Verbrechen
04.05.2007

Am Ende der Helga Zepp-LaRouche Show ([url:"taxonomy/term/75"]Audio-Video[/url]) am 3. Mai wurde die Frage der Gewaltvideospiele diskutiert, die bei den Massakern an Schulen und Universitäten der letzten Jahre eine entscheidende Rolle gespielt haben. Frau Zepp-LaRouche hat die Brutalisierung durch Spiele wie [i]Doom[/i], [i]Counterstrike[/i], aber auch [i]Pokemon [/i]seit Jahren angegriffen.

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Britischer Völkermord von Thatcher bis Gore
04.05.2007

[i]Der Schwindel von der Klimaerwärmung ist keine neue Erfindung. Die führenden britischen Adelsfamilien nannten Klima- oder Umweltschutz früher Eugenik - ein Begriff, der durch die Naziverbrechen in Mißkredit kam. Es bedurfte nur einer gewissen Umdeutung, um die gleiche Völkermordpolitik heute mit anderen [grünen] Mitteln fortzusetzen.[/i]

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Völlig verrückt: Wie der CO2-Handel funktioniert
04.05.2007

Die gleichen Finanzoligarchen, die in den letzten Jahren durch ihre Spekulationen den Preis von Öl und anderen Rohstoffen in die Höhe getrieben haben, stehen auch hinter der Kampagne, auf die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe durch die Einführung des Handels mit „Emissionsrechten“ zu reagieren - und so die Weltbevölkerung durch eine weitere Finanzblase auszuplündern.

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UBS muß Immobilienfonds schließen
04.05.2007

3. Mai (EIRNS) – Etwa 125 Millionen Dollar Verlust im ersten Quartal 2007 zwangen einem Bericht des [i]Guardian [/i]vom 3. Mai zufolge die UBS, den 1,8 Mrd.$-Hedgefonds Dillon Read Capital Management (DRCM) zu schließen. Dieser Verlust sei beim Handel mit Wertpapieren entstanden, die mit zweitklassigen Hypotheken aus der US-Immobilienblase abgesichert waren. Die Schließung des vor zwei Jahren gegründeten Hegdefonds sei „äußert peinlich für UBS“, bemerkte die Zeitung.

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Cheneys eigner Banker plaudert aus: Weltfinanzblase vor dem Platzen
04.05.2007

3.Mai (EIRNS) – Der Bostoner Banker Jeremy Grantham von der Firma Grantham, Mayo, Van Otterloo & Co., der 6,1 Millionen Dollar für Vize-Präsident Dick Cheney verwaltet, bezeichnete in seinem vierteljährlichen Newsletter das ganze Weltfinanzsystem als eine Blase, die kurz vor dem Platzen stehe. In seinem Artikel „Die erste wirklich globale Blase“, behauptet er, alle Anlagenklassen der Finanzwelt seien mittendrin in diese Blase.

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Jetzt wollen sogar Al Gores Unterstützer, daß er sich einer Debatte stellt
04.05.2007

3. Mai (EIRNS) – Ein informelles Komitee, daß sich gegründet hatte, um Al Gore zum Präsidentschaftskandidaten zu machen, verbreitet eine Online-Petition, die Gore dazu aufruft, sich einer Debate mit dem britischen Lord Monckton über seinen Klima-Film [i]Die unbequeme Wahrheit[/i] zu stellen.

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