In den letzten 10 Tagen protestierten Bauern in Südfrankreich gegen die Politik der Regierung, insbesondere gegen deren Reaktion auf den Ausbruch einer Viehseuche. Ihre Aktionen, um die Öffentlichkeit auf die Lebensmittelproduktion aufmerksam zu machen, ergänzen das Bild der wochenlangen Bauernproteste in Griechenland und die große Traktor-Demonstration in London Ende November, deren Botschaft in den traditionellen „Traktorfahrten“ zu Weihnachten in dieser Woche fortgesetzt wird.
Die Reise des chinesischen Außenministers Wang Yi nach Südwestasien vom 12. bis 15. Dezember, bei der er die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und Jordanien besuchte, endete am 15. Dezember. Der Hauptzweck seiner Reise war laut Global Times die Beratung über die Tagesordnung und den Zeitplan für den zweiten Gipfel zwischen China und den arabischen Staaten, der 2026 in Peking stattfinden soll.
Der indische Premierminister Narendra Modi wurde bei seiner Ankunft in Amman, Jordanien, mit einem roten Teppich herzlich empfangen. Der Besuch sollte „neue Horizonte für eine neue Phase der strategischen Partnerschaft zwischen Indien und Jordanien eröffnen“, wie der indische Botschafter Manish Chauhan gegenüber Jordan News Agency erklärte.
Die Internationale Friedenskoalition (IPC) traf sich am 12. Dezember zu ihrer 132. wöchentlichen Online-Sitzung. Sie entwickelte sich zu einer dramatischen Diskussion über den Wendepunkt in der Geschichte durch die Veröffentlichung der Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS) der Trump-Regierung vom November, die, wie ein Teilnehmer sagte, „das ganze Schachbrett über den Haufen geworfen hat“.
Die IPC traf sich am Freitag, dem 12. Dezember, zu ihrer 132. wöchentlichen Online-Sitzung in Folge, bei der es vor allem um den dramatischen Wendepunkt infolge der Veröffentlichung der Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS) der Trump-Regierung vom November 2025 kam, mit der, wie Dennis Small es ausdrückte, „das Schachbrett umgeworfen wurde“.
Im Zuge einer anhaltenden Lockerung der Sanktionen gegen Russland und Belarus kündigte die Trump-Regierung heute die Aufhebung der US-Sanktionen gegen belarussisches Kali an, ein wichtiges Exportprodukt der belarussischen Wirtschaft, das in den letzten Jahren fast 20 Prozent der weltweiten Versorgung ausmachte. Die Maßnahme der USA tritt sofort in Kraft.
Belgien sei nicht allein mit seiner Ablehnung der dauerhaften Einfrierung russischer Vermögenswerte, sondern werde dabei stillschweigend von Italien, Frankreich und Deutschland unterstützt, wie der stellvertretende Chefredakteur des Corriere della Sera, Federico Fubini, am 12. Dezember berichtete. Fubini, ein Intimus des Frankfurter Eurotowers, gehört zum inneren Kreis der pro-europäischen Journalisten. Sein Blog trägt den Titel „Whatever It Takes“ (Was auch immer nötig ist).
Die Federal Reserve hat bekannt gegeben, dass sie seit dem 12. Dezember den Kauf von kurzfristigen Schatzwechseln im Wert von 40 Milliarden Dollar pro Monat wieder aufgenommen habe – quantitative Lockerung oder wie auch immer die Fed diese Rettungsaktion nennen mag. Gleichzeitig wurde der Leitzins um einen Viertelpunkt auf 3,5-3,75 % gesenkt. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium, das den Markt mit diesen sehr kurzfristigen Schatzanweisungen (bis zu einem Jahr Laufzeit) überschwemmt, während sich die Gesamtverschuldung der USA auf 39 Billionen Dollar beläuft.
Die Weltbank veröffentlichte am 3. Dezember ihren Internationalen Schuldenbericht und deckte damit eine weitere Schwachstelle der Weltwirtschaft auf: die Verschuldung der Dritten Welt. In der Einleitung heißt es, dass sich die Entwicklungsländer nie wirklich von den Einschränkungen während der Corona-Pandemie 2020–21 erholt haben, bevor 2024 die Inflation weltweit zuschlug, und dass die Situation nun unhaltbar ist.