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Nachrichten

Was macht die Kultur?
16.08.2004

Wenn wir die gegenwärtige Weltkrise überwinden wollen, müssen wir bestimmte Denkaxiome loswerden, andere hingegen, die in den vergangenen Jahrzehnten aus der Mode gekommen sind, schleunigst wieder einführen. Davon handelt der folgende Beitrag aus der Broschüre "[url:"node/3923"]Der Sexkongreß für kulturellen Faschismus[/url]", die in den USA in Millionenauflage verteilt wird.

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Wie Deutschland seine Seele wiederfinden kann!
04.08.2004

Unter dem Titel "Der (Sex-)Kongreß für Kulturfaschismus" ist die deutsche Fassung der dritten Broschüre der LaRouche-Bewegung über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer erschienen. Diese üble Tradition in den USA hat das Schicksal Europas und vor allem Deutschlands in der Nachkriegszeit ganz entscheidend geprägt. Lesen Sie hier den Einleitungsartikel der BüSo-Bundesvorsitzenden Helga Zepp-LaRouche.

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Der Kongreß für kulturelle Freiheit
14.07.2004

Theodor Adorno und Max Horkheimer gehörten schon früh zu den führenden Köpfen der Frankfurter Schule und arbeiteten Ende der 40er Jahre in den USA an leitender Stelle an dem Projekt der „Autoritären Persönlichkeit“, mit dem der kulturelle Wertewandel zur Rock-Drogen-Sex-Gegenkultur der „68er“ oder „Babyboomer“ zwei Jahrzehnte später vorbereitet wurde. 1950 holte man die beiden nach Deutschland zurück, wo sie unter der Ägide des synarchistischen Bankiers und Hochkommissars der amerikanischen Besatzungsmacht, John J. McCloy, Deutschlands Bildungswesen und kulturelle Institutionen der Nachkriegszeit umgestalten und „entnazifizieren“ sollten. In dieser ihnen zugewiesenen Eigenschaft hatten Adorno und Horkheimer entscheidenden Anteil an dem großen Vorhaben zur Zerstörung der europäischen und amerikanischen Kultur. Eine wichtige Rolle spielte damals eine Organisation mit dem irreführenden Namen „Kongreß für kulturelle Freiheit“ (Congress for Cultural Freedom, CCF).

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Scheinheilige Sterbehilfe-Debatte
02.06.2004

Man hätte fast darauf warten können. Inmitten der Turbulenzen um die sogenannte "Gesundheitsreform" ist wie nach Drehbuch auch die Debatte um die Sterbehilfe erneut entbrannt. Wenn Menschen zunehmend nur noch als Kostenfaktor gesehen werden, erhalten jene neodarwinistischen Kräfte immer mehr Auftrieb, die schließlich auch das menschliche Leben selbst verfügbar machen wollen.

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"Er ist gefährlich, aber wir dürfen nicht sagen warum"
16.05.2004

Die folgende Schrift über die Hintergründe der jahrzehntelangen Verleumdung und juristischen Verfolgung LaRouches veröffentlichte der demokratische US-Präsidentschaftskandidat bereits am 15. Februar 2000.

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Südwestasien: die LaRouche-Doktrin
17.04.2004

Das folgende zweiteilige strategische Papier des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers LaRouche zur Politik der USA erschien am 17. April 2004.

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13. Februar 2004: Antrag im italienischen Parlament
13.02.2004

Der italienische Parlamentarier Mario
Lettieri bringt eine Resolution für ein Neues Bretton Woods in der Abgeordnetenkammer
ein. Er gewinnt die Unterstützung von ca. 50 Parlamentariern aller Parteien im
Parlament.

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Schillers Konzept der schönen Seele
06.09.2003

Ein Beitrag der deutschen Klassik für eine neue menschliche Ordnung

Den folgenden Vortrag hielt die Vorsitzende der BüSo und des internationalen Schiller-Institituts Helga Zepp-LaRouche auf der Konferenz des World Public Forum (Öffentliches Weltforum) vom 3.-6. September 2003 in Rhodos.

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Franklin D. Roosevelt und sein Erfolgsprogramm gegen die Depression
24.03.2003

[i]von Richard Freeman[/i]

[i]Als Franklin Delano Roosevelt im März 1933 das US-Präsidentenamt antrat, herrschte auch in Amerika eine tiefe Depression mit fast 13 Millionen Arbeitslosen und einem Kollaps der Industrieproduktion um mehr als die Hälfte seit 1929. Die folgende Artikelserie schildert Roosevelts erfolgreichen Kampf gegen die Wirtschaftskrise.[/i]

[head]I. Teil[/head]

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Die Eurasische Landbrücke: Antwort auf die strategische Krise
22.03.2003

In ihrer Rede auf der Jahreskonferenz des Schiller-Instituts in Bad Schwalbach am 22. März 2003 sprach die Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts über wesentliche Entwicklungen im Vorfeld des Ersten Weltkriegs. Es war ein "gewollter" Krieg, aber unausweichlich war er nicht, denn es gab eine Alternative.

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