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Nachrichten

Cheney absetzen, nicht Maliki
11.08.2007

Die iranische Führung hat beim Besuch bei Premierminister Nouri al-Maliki in Irak gestern angedeutet, daß sie nun den baldigen Abzug der amerikanischen Truppen befürwortet, - und dies zu einem Zeitpunkt, an dem deutlich wird, daß Dick Cheney Maliki absetzen will. Die iranische Position hat sich von ihrer früheren geändert, wo ein Abzug bis auf eine Stabilisierung der Sicherheitslage im Irak vertagt werden sollte.

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Musik: Wissenschaft oder Phantasie?
11.08.2007

Eine auf völlig falschen Prämissen fußende Kritik eines Buches über klassische Musik in der New York Times ist für Lyndon LaRouche Anlaß, der verbreiteten Irrationalität in der heutigen Diskussion über Musik und Kunst entgegenzutreten. Der Artikel erschien im Original am 3. Juli 2007.

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Panik an den Börsen: Systemkrach ist in vollem Gang!
11.08.2007

[i]Von Helga Zepp-LaRouche[/i]

Die Beben auf den globalen Finanzmärkten, die durch den Kollaps des zweitrangigen Immobilienmarkts in den USA und das Ende des „Yen Carry Trade“ ausgelöst wurden, haben in der vergangenen Woche schon gefährlich hohe Werte auf der Richter-Skala des Weltfinanzsystems erreicht. Sie haben vor allem zwei Dinge demonstriert: Der Mythos, daß die Zentralbanken letztlich immer Instrumente finden, um die Kontrolle zu behalten, ist geplatzt. Und zweitens: Lyndon LaRouche ist mit seiner Analyse voll und ganz bestätigt, und alle seine Kritiker sind diskreditiert.

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LaRouche: Zeit für eine Revolution
11.08.2007

Nachdem klar wurde, wieviel Geld gestern weltweit bei dem fruchtlosen Versuch, eine finanzielle Kernschmelze des ganzen Finanzsystems zu verhindern, quasi "per Helikopter" über den Finanzmärkten abgeworfen wurde, stellte Lyndon LaRouche fest, daß sich die Geldemissionen der Federal Reserve Bank (drei separate Injektionen von insgesamt $ 38 Mrd.) schon in Richtung der Größenordnung des täglichen Einkommens der USA bewegten. Weltweit waren es Hunderte von Milliarden US $. Am Donnerstag hatte die EZB 95 Mrd. € und am Freitag weitere 61,5 Mrd. € an Liquidität injiziert.

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Fed pumpt an einem Tag $38 Mrd. ins Bankensystem: "Alles in Ordnung"
11.08.2007

Am Freitagmorgen meldete die Federal Reserve (Notenbank der USA) in Form einer Erklärung, sie werde "Liquidität zur Unterstützung einer ordentlichen Funktionsweise auf den Finanzmärkten" bereitstellen. Die Notenbank fuhr daraufhin mit der Einspritzung von $19 Milliarden ins Bankensystem fort und ergänzte diese am späten Vormittag um weitere $16 Milliarden. Die beabsichtigte "Erleichterung" für die abstürzenden Börsen war jedoch nur von kurzer Dauer.

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Die Schleusen der EZB sind offen
11.08.2007

Gestern war der zweite Tag an dem die europäische Zentralbank (EZB) mit Liquiditätspumpen versucht hatte, das Finanzsystem vor der gegenwärtigen Kernschmelze zu retten. Die EZB machte rund € 61,05 Milliarden in der Form einer Andienung für drei Tage locker, mit dem Ziel, die Lage bis zum Handelsbeginn am nächsten Montag zu überbrücken.

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Hinter Bushs Drohungen: Cheney will Angriff auf den Iran
11.08.2007

Begleitet von Bushs täglichen Drohungen gegen den Iran undständiger Anti-Iran Propaganda in den US-Medien, ist die Debatte innerhalb derBush Regierung über ihre Iran-Politik in eine neue Phase eingetreten. Diesberichten [i]McClatchy Newspapers[/i] in einem vielbeachteten Artikel mit dem Titel: [url:"http://www.mcclatchydc.com/227/story/18834.html]„Cheney drängt auf Angriff gegen den Iran“[/url]. Cheney beabsichtige Luftangriffegegen vermutete Trainingslager im Irak anzuordnen.

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Großer Goldman Sachs-Fonds in Schwierigkeiten
10.08.2007

[i]Goldman Sachs'[/i] 9 Milliarden Dollar schwerer [i]Global Alpha Fonds[/i] hat Berichten zufolge in diesem Jahr 16% an Wert verloren. [i]Wall Street Journal[/i] berichtete, dass zufolge gut informierter Manager „die Händler des Fonds bestimmte riskante Positionen verkauft haben", und diese Aktionen Anfang der Woche an der Wall Street Gerüchte ausgelöst hätten, denen zufolge der gesamte Fonds liquidiert werden würde.

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LaRouche: Zentralbankiers von der Krise überwältigt, weltweit $155 Milliarden Notverkäufe
09.08.2007

In den vergangenen zwei Tagen haben europäische und amerikanische Zentralbankiers die Geldschleusen für in Not geratene Banken geöffnet. Damit handelten sie entgegen ihren Ankündigungen vom Dienstag, man werde „nichts unternehmen". Offensichtlich betrachten sie eine systemischen Krise des gesamten Bankensystems als unmittelbare Bedrohung.

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Fondszusammenbrüche breiten sich von Deutschland nach Frankreich aus, Paribas Bank schließt drei Fonds
09.08.2007

Weitere schlechte Nachrichten vom internationalen Bankensektor: Die französische Bank [i]BNP Paribas[/i], eine der fünf größten Banken der Welt, gab bekannt, daß sie alle Transaktionen dreier ihrer „Dynamischen Investitionsfonds" einstellen wird. Alle drei sind anlagenbasierte Wertpapier-Investmentfonds, und wie die fünf Bankenfonds, deren Schließung kürzlich von deutschen Banken bekannt gegeben wurde, sind sie alle mit dem zweitklassigen Kreditmarkt („subprime mortgage") und den mit CDO verbundenen Börsen verbunden.

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