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Nachrichten

Explosion von Lebensmittelpreisen in Krisenländern - Schluß mit Kriegen und Sanktionen!
13.07.2021

Die UNO-Pressestelle berichtete am 8. Juli über steigende Lebensmittelpreise weltweit. Arif Husain, Chefökonom des UN-Welternährungsprogramms (WFP), wird mit den Worten zitiert: „Hohe Lebensmittelpreise sind der neue beste Freund des Hungers.“

Insgesamt zahlte das WFP in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 für Weizen im Rahmen der Nahrungsmittelhilfe 13 % mehr als im Jahr 2020. Einzelne Länder – vor allem die armen und von Nahrungsmittelimporten abhängigen Länder – leiden unter gravierenden Preisschocks. Dazu Beispiele aus dem aktuellen WFP Market Monitor:

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NATO-Agenda 2030: Angriff auf die Souveränität, für Globalisierung und Kriege
13.07.2021

Christine Bierre (Paris),  Vorstandsmitglied der Partei Solidarité et Progrès

Eine der „Errungenschaften“ auf dem kurzen NATO-Treffen am 14. Juni war die Genehmigung der NATO-Agenda 2030, ein ziemlich radikaler Vorschlag für eine umfassende Reform der Strategie der NATO, der das vorherige Dokument von vor über zehn Jahren – als noch nicht von der angeblichen doppelten Bedrohung der Allianz durch China und Rußland die Rede war – ersetzen soll.

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BüSo zur Bundestagswahl 2021 zugelassen
12.07.2021

Die BüSo wurde offiziell zur Bundestagswahl 2021 zugelassen. Die Landesliste in Berlin wird angeführt von der Bundesvorsitzenden Helga Zepp-LaRouche. Weitere Direktkandidaten treten in Dresden, Wiesbaden, Stuttgart, München und Rosenheim zur Wahl an. Der BüSo Landesverband Berlin beteiligt sich außerdem an der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus.*

Hier finden Sie unsere Überblicksseite zur Wahl mit Programm, Videos, Artikeln und unseren Kandidaten.

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Liliana Gorini: Die Entwicklung des Mezzogiorno von Antonio Genovesi bis LaRouche
07.07.2021

Zu diesem Thema sprach Liliana Gorini, die Vorsitzende von MoviSoL Italien am 2. Juli bei einer wichtigen Konferenz über die wirtschaftliche Perspektiven Süditaliens,  die von Alessia Ruggeri, Präsidentin von UPI Italien, im Schloß Arechi in Salerno unter dem Titel „Meridione

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Afghanistan - Frieden durch Entwicklung ist längst überfällig!
07.07.2021

Der G8-Gipfel in Sochi im Juni 2014 wurde abgesagt, weil Russland wegen der Ukrainekrise aus der G8 ausgeschlossen wurde. Präsident Putin hatte vorgesehen, das Thema: Eliminierung des weltweiten Drogenproduktionszentrums in Afghanistan - als einen wichtigen Fokus zu präsentieren.

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Internationale Wissenschaftler: EU-Kommission hat bei CO₂-Berechnungen gepfuscht
06.07.2021

Ein von 170 internationalen Wissenschaftlern unterzeichneter Brief an die EU-Kommission zeigt die Nicht-Nachhaltigkeit der Elektromobilität auf.  Laut den  Wissenschaftlern der gerade gegründeten "International Association of Sustainable Drivetrain and Vehicle Technology Research" (IASTEC) , sind die  von der Kommission geschätzten CO₂-Emissionen von E-Autos zu 100 Prozent falsch. In jedem Fall müssten in Deutschland  E-Autos mit "braunem" Strom, also mit Strom aus Kohlekraftwerken, aufgeladen werden.

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Afghanistan - Frieden durch Entwicklung! Helga Zepp-LaRouche im Interview
05.07.2021

Helga Zepp-LaRouche wurde in ihrer Funktion als Vorsitzende des Schiller-Instituts am 3. Juli in der Sendung  "Asia Today" auf CGTN interviewt,  als Teil der Hauptberichterstattung über die Krise in Afghanistan.  Darin bezeichnet sie die Lage  nach dem Militärabzug als sehr ernst und forderte einen ganz neuen Ansatz. Hier einige Auszüge aus dem Interview .

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Großbritanniens "imperiale Ambitionen" und die Gefahr eines neuen Weltkrieges
05.07.2021

Eine aktuelle Analyse von Harley Schlanger -  „Die Zeit der unipolaren Welt ist vorbei.“ Dieser Satz des russischen Präsidenten Wladimir Putin in seinem jährlichen Dialog mit dem russischen Volk am 1. Juli spiegelt die gleiche Haltung wider, die die chinesische Botschaft in London während des G7-Gipfels zum Ausdruck gebracht hatte: „Die Tage sind längst vorbei“, daß eine „kleine Gruppe von Ländern“ globale politische Entscheidungen diktieren kann.

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Italienischer Minister: Green Transition könnte "ein Blutbad" werden
02.07.2021

Der italienische Minister für den ökologischen Übergang, Roberto Cingolani, sagte in einem Interview mit Skytg24, dass der sogenannte grüne Übergang "ein Blutbad" für die Verbraucher sein könnte, weil er unweigerlich die Stromrechnung erhöhen werde.

"Um unser System zu verändern und seine Umweltauswirkungen zu reduzieren, müssen wir radikale Veränderungen vornehmen, die einen Preis haben. Folglich sollten wir einen hohen Preis für CO2 haben, mit Folgen zum Beispiel auf der Stromrechnung", sagte Cingolani.

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