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Nachrichten

Eurasischer Top-Ökonom Glasjew: Russland muss neue Wirtschafts- und Finanzarchitektur schaffen
05.05.2022

Der russische Wirtschaftswissenschaftler Sergej Glasjew - ehemaliger Parlamentsabgeordneter, früherer Berater von Präsident Wladimir Putin und derzeitiger Minister für Integration und Makroökonomie der Eurasischen Wirtschaftskommission (Exekutivorgan der Eurasischen Wirtschaftsunion)- veröffentlichte am 3. Mai einen langen Artikel in Business Online, in dem er eine Strategie für Russland angesichts der, wie er es nennt, auf die "Zerstörung der russischen Welt" abzielenden Kriegspolitik der USA, Großbritanniens und der NATO darlegt.

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US-Oberst a.D. Richard Black: Über Krieg oder Frieden wird in Washington entschieden, nicht in Kiew
04.05.2022

Hier finden Sie eine deutsche Übersetzung des Interviews mit dem hochdekorierten amerikanischen Oberst a.D. Richard Black: „Die USA führen die Welt in einen Atomkrieg“.  (Video)

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Unterzeichner des Offenen Briefes an Bundeskanzler Scholz: "Rhetorik der Vernichtung" stoppen!
04.05.2022

Am 3. Mai wurde auf zeit.de ein Interview mit der Schriftstellerin Juli Zeh veröffentlicht, die sich am 29. April zusammen mit 28 anderen prominenten Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen in der Zeitschrift „Emma“  in einem Offenen Brief an Kanzler Scholz wandte, keine schweren Waffen in die Ukraine zu senden, sondern alle Kraft auf einen Waffenstillstand zu wenden.

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Für das Britische Empire an die Ostfront?
03.05.2022

Abgesehen von den regelmässigen britischen Kommuniques über die militärischen Entwicklungen in der Ukraine, wird auch das öffentliche Trommeln für einen „permanenten Krieg“ mit Rußland vom Vereinigten Königreich angeführt, wie in den letzten 10 Tagen selbst für die größten Skeptiker überdeutlich wurde.

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Kundgebung: Frieden ohne Faschismus
02.05.2022

An der Kundgebung zum Ukraine-Krieg „Wir sind für Frieden ohne Faschismus!“ auf dem Frankfurter Römer in Frankfurt/M. am 23.4.  sprachen auch Barbara Spahn, Landesvorsitzende der BüSo Rheinland-Pfalz und Alexander Hartmann, BüSo-Landesvorsitzender Hessen (Video).

Die Kundgebung wurde u.a. von der „Kommunistischen Partei Deutschlands", von dem „Solidaritätskomitee für Syrien", vom „Volksrat der Suryoye in Europa" und Kommunistischen Partei Chiles (Proletarische Aktion) (PC(AP) organisiert. 

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Erklärung: Weg mit der "regelbasierten" NATO-Weltordnung! Nahrungsmittel produzieren statt Waffen!
02.05.2022

Die LaRouche-Organisation (TLO) in den USA veröffentlichte am 25. April die folgende Erklärung:

Weg mit der „regelbasierten“ NATO-Weltordnung!
Produziert Nahrungsmittel, um den Hunger zu bekämpfen, nicht Waffen, um den Krieg zu verlängern!

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Aufruf an die Bundesbürger: Deutschland darf sich nicht in den Nuklearkrieg mit Rußland ziehen lassen!
30.04.2022

Von Helga Zepp-LaRouche, Bundesvorsitzende der BüSo

Bitte helfen Sie mit, diesen Aufruf weitestmöglich zu verbreiten! Hier finden Sie zum Selbstausdrucken und Verteilen auch eine pdf-Druckversion

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China Radio International: Helga Zepp-LaRouche verurteilt deutsche Entscheidung zur Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine
28.04.2022

In dem Interview am 27.4. wurde Helga Zepp-LaRouche, die Gründerin des Schiller-Instituts, von China Radio International zu ihrer Beurteilung der Entscheidung Deutschlands, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern, befragt. Der Link zum vollständigen englischsprachigen Interview ist hier.

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"Regelbasierte Ordnung" der Kartelle und WTO führt zu Massenmord - Nahrungsproduktion weltweit verdoppeln !
26.04.2022

Jetzt wird es offenkundig: Die Länder, die sich für Maßnahmen zur Steigerung der Nahrungsmittelproduktion einsetzen, um Hungersnöte zu verhindern, treffen auf den Widerstand der finanziellen und politischen Interessen im transatlantischen Raum, die ohne Rücksicht auf die Folgen die neoliberalen Handelsregeln des „freien Marktes“ verteidigen.

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Jacques Cheminade zu den französischen Präsidentschaftswahlen: Das Gemeinwohl wurde beiseite geschoben
26.04.2022

In einer am 25.4. veröffentlichten Erklärung konstatiert Jacques Cheminade, der Präsident von S&P, die wirklichen, dringenden Sorgen der französischen Bevölkerung und die Herausforderungen der Welt seien im Präsidentschaftswahlkampf „beiseite geschoben“ worden. Die herrschenden Klassen hätten das Gemeinwohl nicht im Blick, weil sie sich für „die einzigen legitimen Machthaber“ halten und sich dadurch „blind und ohnmächtig gemacht haben“.

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