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Nachrichten

Eurorapid" keine Konkurrenz, sondern Ergänzung zur Bahn
14.03.2002

[i]Von Joachim Huth[/i]

[i]Magnetbahn. Hamburger CDU will den Anschluß an die Transrapid-Debatte nicht verpassen. Auf einer Diskussionsveranstaltung in Harburg wurde versucht, neue Begeisterung zu wecken.[/i]

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"Zuerst Nachbars Katze erschießen!"
15.09.2001

[i]von Lyndon LaRouche[/i]

[i]Lyndon LaRouche, US-Präsidentschaftskandidat für 2004, wendet sich in der folgenden Stellungnahme vom 15. September 2001 gegen die unverantwortliche Kriegspropaganda vor allem im US-Fernsehsender CNN.[/i]

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Aufruf für ein neues Bretton Woods 2000
17.07.2000

[i][i][i]Der folgende Aufruf sollte am 17. Juli 2000 in der FAZ als
bezahlte Anzeige erscheinen. Dieses wurde von der Zeitung trotz über 1000 internationaler prominenter Unterzeichner abgelehnt . Der Text erschien jedoch am 20. Juli 2000 in DIE WELT und FRANKFURTER RUNDSCHAU[/i][/i][/i]

 

 

Aufruf zu einem Ad-Hoc-Komitee für ein Neues Bretton Woods

 

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Die Aktualität von Schillers "Ästhetischer Erziehung" für die Schüler heute
08.06.1998

Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, hielt auf der erziehungspolitischen Tagung der BüSo am 6. Juni 1998 in Duisburg folgende Grundsatzrede.

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Aufruf für ein neues Bretton Woods 1997
15.02.1997

Der folgende Appell an Präsident Clinton wurde auf einer Konferenz des Schiller-Instituts und des International Caucus of Labor Committees am 15.-17. Februar 1997 auf Initiative von Helga Zepp-LaRouche beschlossen und anschließend weltweit verbreitet, damit ihn Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in möglichst vielen Ländern mitunterzeichnen konnten. Erstunterzeichner des Aufrufs waren Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Präsidentin des Schiller-Instituts, und Natalja Witrenko, Abgeordnete des ukrainischen Parlaments (Rada).

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Die Frau auf dem Mars
03.03.1988

Am 3. März 1988 beschrieb Lyndon LaRouche in einer landesweiten Fernsehsendung in den USA im Rahmen seines damaligen Präsidentschaftswahlkampfs ein langfristiges Programm zum Aufbau einer menschlichen Kolonie auf dem Mars. Es folgt eine leicht gekürzte Wiedergabe von Text und Regieanweisungen.

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Die Macht der Vernunft
17.06.1986

Der Werdegang eines Wirtschaftswissenschaftlers - Teile aus LaRouches Autobiographie "Die Macht der Vernunft" von 1987.

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Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus
29.03.1982

Wenn sich heute, nur 36 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, ein allgemeines Unbehagen breit macht, daß wir am Rande eines möglichen dritten und damit wahrscheinlich letzten Weltkriegs stehen, daß wir bereits schon mitten in einer neuen Weltwirtschaftskrise stecken, daß unsere Gesellschaft auseinander zu fallen droht, alle Werte sich aufzulösen scheinen und kaum einer die Gefahr eines neuen Faschismus mehr auszuschließen vermag - dann ist es allerhöchste Zeit, einige grundlegende Fragen zu stellen und die Begriffe zu klären.

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Mit dem Kernfusionsantrieb das Weltall besiedeln
13.04.1981

[i]Von Prof. Dr. Friedwardt Winterberg[/i]

[hr]

[i]Friedwardt Winterberg promovierte 1955 in München bei Werner Heisenberg. Danach war er 1955 bis 1959 Gruppenleiter am Forschungsreaktor Geesthacht bei Kurt Diebner und arbeitete mit an der Entwicklung des Konzepts für das reaktorgetriebenen Frachtschiff Otto Hahn. 1959 ging er in die USA und ist seit 1963 Professor für theoretische Physik an der University of Nevada in Reno.[/i]

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