Der Leitartikel der "New York Times" vom 19. Februar gab der Präsidentschaftsambition Michael Bloombergs weiteren Schwung.
Während die "Times" Barack Obama und Hillary Clinton dafür angreift, keine "umfassende Lösung für das urbane Amerika" zu bieten, applaudiert sie Bloomberg. Die Zeitung, die in den 30’er Jahren die Eugenikbewegung unterstützte, schreibt, an die Adresse der Demokraten gerichtet: "Es ist nicht so, daß es bei diesen Themen keine Führung gäbe. Sie kommt nur nicht aus Washington oder von den Präsidentschaftskandidaten. Sie sollten sich vielleicht tatsächlich darüber Gedanken machen, daß Michael Bloomberg bei der Bekämpfung illegaler Waffenverkäufe und bei vielen anderen wichtigen Fragen von Umwelt- bis Gesundheitspolitik, der nationale Vorreiter ist. Wie andere Bürgermeister und Gouverneure mußte auch Bloomberg die großen Lücken füllen, die von einer schwachen Bundesregierung offen gelassen wurden. Er hat Waffenhändler verklagt, um Gewaltverbrechen zu bekämpfen, Staugebühren und grünen Häuserbau befördert … Ohne großes Geld auszugeben, erwirkt er viele Verbesserungen."
Lyndon LaRouche dazu: "Nicht nur das. Er wird auch Lenora Fulani als seine Außenministerin ins Amt mitbringen und damit neue sexuelle Privilegien, von denen man vorher nicht mal zu träumen wagte…" [Lenora Fulani gehörte zu der Independence Party in New York, der Bloomberg u.a. seine Wiederwahl als Bürgermeister mit zu verdanken hatte.]