Obama wird von britischer Seite demontiert

26.02.2008
Obama wird von britischer Seite demontiert admin 26.02.2008

Lyndon LaRouche unterstrich gestern erneut, daß nach seinen Informationen "Barack Obama von den Briten demontiert werden wird". Er werde auf keinen Fall Präsident werden. Die anglo-holländischen Unterstützer Bloombergs und deren Helfer George Shultz und Felix Rohatyn wollten erreichen, daß zuallererst Hillary Clinton aus dem Rennen ausscheidet, um danach Obama zu Fall zu bringen. Letztlich werde es eine Entscheidung zwischen Bloomberg und Clinton werden. An all die Jugendlichen gewandt, die durch MySpace und Facebook und dergleichen mehr geistig gefangen gehalten werden, sagte er, diese würden de facto dafür benutzt, "eine Bloomberg-Präsidentschaft im Stile Mussolinis zu unterstützen."

Am letzten Wochenende gab es sowohl in der London Times, als auch im Sunday Telegraph Artikel, die diese Einschätzung LaRouches bestätigten. Die Times druckte einen Artikel unter dem Titel: „Nach starker Dosis Obamamanie beginnen die Amerikaner, wieder nüchtern zu werden". Darin hieß es weiter: „Der amerikanische Präsidentschaftskandidat, der nicht fehlgehen kann, erlebt die ersten Einbrüche seiner Beliebtheit. Man nennt das inzwischen einen ‚Barack-lash‘ [Wortspiel auf backlash, engl. für Rückschlag, d.Red.]."

Der Artikel im Sunday "Torygraph" hatte den Titel: „Barack Obama wegen ‚kultartiger‘ Wahlkampfveranstaltungen kritisiert". Weiter hieß es: „Eine wachsende Anzahl von Obama-Skeptikern sind beunruhigt über die Beweihräucherung, die dem Senator und demokratischen Präsidentschaftsbewerber widerfährt – diese ähnle in bedrückender Weise der Hysterie einer Sekte oder den Eiferern einer religiösen Wiedererweckungsbewegung."

Weiter konnte man am Montag in der Times online lesen: „Verbindung zu Milliardär [Nadhmi Auchi, d.Red.]beim Kauf seines Hauses bringt Barack Obama in Verlegenheit … Exklusiv: Britisch-irakischer Milliardär gab nur Wochen vor einem unklugen Häuserkauf Millionen an Barack Obamas Wahlkampagne." Der Artikel stellt dann die Frage, ob ein früherer Kredit von 3,5 Millionen von Nadhmi Auchi an Antoin Rezko [früherer Wahlkampfunterstützer von Obama, d.Red.] es im Mai 2005 den Obamas ermöglicht habe, "sich ein Haus zu kaufen, das sie sich anderweitig nicht hätten leisten können."

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