Schon bevor die Vorwahlergebnisse am Dienstag (5.Februar) fest standen, bestätigten Artikel in der britischen Presse die Einschätzung Lyndon LaRouches, daß die Präsidentschaftskampagne von Barak Obama an seinen Beziehungen zu Antoin Rezko, einem zwielichtigen Geschäftsmann aus Chicago, scheitern würde. Wie auf Befehl nutzen mehrere Tageszeitungen in England und im Commonwealth den „Super Tuesday“ um über den Obama-Rezko Skandal mit schrillen Schlagzeilen zu berichten:
– "In den Straßen von Chikago lauert ein gefährliches Geheimnis aus Obamas Vergangenheit" (The Independent),
– "Die Obama-Rezko Verbindung könnte von den Republikanern ausgeschlachtet werden" (Guardian)
– "Dubioser Spender gefährdet Obamas Traum" (New Zealand Herald).
Antoin "Tony" Rezko, der Obamas Wahlkampagnen wesentlich mitfinanziert hat, wurde im Januar wieder festgenommen, nachdem er angeklagt worden war, gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen zu haben. Er war 2006 wegen Erpressung und politischer Korruption festgenommen worden. Sein Verfahren soll im Februar beginnen.