Will Ihnen der World Wide Fund for Nature (WWF) Ihr
Wasser wegnehmen? Laut einem vom WWF kürzlich veröffentlichten „globalen Süßwasserprogramm“
sollen Wasserressourcen vor jeglichem menschlichem Eingriff „geschützt“ werden.
Diese Pläne haben völkermörderische Konsequenzen.
Die selbsterklärte Aufgabe des WWF-Programms besteht darin, neue wasserwirtschaftliche
Projekte weltweit zu stoppen, und bereits bestehende Infrastruktur
rückzubauen. Wasserentsalzung soll verhindert und aufgegeben werden, statt
moderner Bewässerungsmethoden heißt es nun, Wasser „sparen“. Gleichzeitig soll
die Kontrolle über Wasser den „Märkten“, also den globalen Oligarchen, die auch
hinter dem WWF stehen, übertragen werden. Damit
würde Süßwasser bald „zu teuer“, und der Verbrauch würde
zurückgehen. Außerdem ist vorgesehen, „Wasserrechte“ zuzuweisen und für den
Handel mit solchen „Rechten“ einen „Markt“ einzurichten.
Wenn man liest, was im WWF-„Süßwasserprogramm“ über Dammprojekte steht, sieht
man, wie wahnsinnig diese ganze Truppe ist. Sie beschweren sich darüber, daß
wegen „Wasserkraft, Beschiffung, Bewässerung und Hochwasserschutz… Flüsse
eingedämmt, begradigt, vertieft und von den natürlichen Flutauen abgetrennt
worden“ oder sogar Flüsse ganz umgeleitet worden seien. „Solche massiven
ingenieurtechnischen Maßnahmen“ erzeugten „irreparable ökologische Schäden“,
weil sie angeblich u. a. natürliche Überflutungszyklen
störten, Feuchtgebiete trockenlegten, Tier- und Pflanzengattungen
vernichteten und langfristig das Überleben bedrohten. Nahrungsmittel? Zum Teufel damit!
Obendrein soll die zusätzliche Erzeugung von billigem Trinkwasser
verhindert werden, und das angesichts des schon bestehenden großen
Wassermangels weltweit! Im Juni 2007
erschien ein 52-seitiger Angriff gegen die Möglichkeit (und
Notwendigkeit) der Meerwasserentsalzung unter dem englischen Titel „Making Water. Desalination:
Option or Distraction For A Thirsty World?“ (Wasserherstellung. Entsalzung: Möglichkeit oder Ablenkung für
eine durstige Welt?).
Sergey Moroz vom WWF faßte im Juli 2007 die Stoßrichtung des Berichts
folgendermaßen zusammen: „Stauseen anzulegen und Entsalzungsanlagen zu
bauen sollte, genau wie die Umleitung von Flüssen überhaupt, nicht auf
die Tagesordnung kommen“, bis nicht „bewiesen“ sei, daß „alle
anderen Alternativen ausgeschöpft“ worden seien. „Über die ,Herstellung
von Wasser‘ durch Entsalzungsanlagen, das damit zur Verfügung gestellt
werden kann, zu diskutieren, lenkt von den billigeren und
ökologisch besseren, überall verfügbaren Alternativen ab“, behauptet er.
Was heißt das alles im Klartext?
Die „Nachfrage“ nach Wasser soll nach den Plänen des WWF gesenkt werden, und das bedeutet
notwendigerweise einen Angriff auf die Landwirtschaft. Am 18. Juli 2007
veröffentlichte der WWF mit dem EU-Umweltamt (European Environmental Bureau)
eine Stellungnahme, in der sie die „wasserverschwendenden Landwirte“
angriffen, die empörenderweise 44% des gesamten Wassers in Europa verbrauchten.
Nach ihren Vorstellungen sollen „Marktmechanismen“ eingeführt werden, durch die
die „landwirtschaftlichen Wassernutzer… den vollen Preis ihres Wassers zahlen“.
Der WWF zeigt sein wahres Gesicht, vor dem Lyndon LaRouche und die BüSo seit
langem gewarnt haben. Helfen Sie mit, jetzt diesen Kreisen das Handwerk zu
legen, wenn Sie in Zukunft etwas zu essen und zu trinken haben wollen!