Im Bundesparlament von New York State wurde am 26.2. eine Resolution zur Unterstützung des von Lyndon LaRouche entworfenen HBPA-Gesetz zum Schutz der Hauseigentümer und Banken verabschiedet. Am selben Tag wurde dieselbe Resolution auch im Repräsentantenhauses von
Tennesee eingebracht. Darin wird der Kongress dazu aufgefordert, dieses Gesetz auf nationaler Ebeen durchzusetzen. Tennessee ist das zehnte Bundesstaatsparlament seit Anfang
2009, in dem die HBPA-Gesetzgebung vorgelegt wurde. Die anderen sind Florida, Indiana, Kentucky,
Michigan, Missouri, Oklahoma, South Carolina, South Dakota und West Virginia. Während die Gesetzesvorschläge in Indiana und
South Dakota abgeschmettert wurden, wird in den anderen Bundestaaten heftig für
Unterstützung mobilisiert.
Diese Initiative ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine "New
Deal"-Reorganisation der bankrotten amerikanischen Wirtschaft durch
Präsident Obama.
2008 war die Gesetzesinitative bereits in den Bundesparlamenten Rhode
Island, Alabama, Mississippi und Vermont und Kentucky
unterstützt worden; über 90 Städte haben das HBPA in ihren Lokalparlamenten verabschiedet. Der Grund,
daß trotz dieser enormen Basismobilisierung der U.S. Kongress diesen Vorschlag immer noch
nicht diskutiert hat, ist die Einflussnahme der Kreise um Felix Rohaytn, Rep. Nancy
Pelosi, Rep. Barney Frank und Sen Chris
Dodd.
In Tennesse wurde die Resolution HR 146 durch den Landtagsabgeordenten Joe Towns (D- Memphis) eingebracht, der die Delegation von memphis im Parlament leitet. Towns arbeitet bereits seit
Jahren mit der LaRouche-Bewegung (LPAC) zusammen.
Auch in Michigan wurde am 26.2. das HBPA erneut als House Resolution HR35 eingebracht, nachdem ein früherer Vorstoß gescheitert war. Letztes Jahr wurde das HBPA in sieben Stadträten in Michigan verabschiedet, darunter Detroit. Am 20.2. hatten die Stadträte von Albany, New York, und von fünf Städten im Südosten Texas‘ die Resolution verabschiedet.