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Die Kulturelle Renaissance
Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung!

Nachrichten

Kandidatenvorstellung von Marc Schuller: Die BüSo hat ein Weltaufbauprogramm!
17.08.2021

Mein Name ist Marc Schuller, ich bin Masseur, bin 42 Jahre alt und trete in Stuttgart I (WK 258) als Direktkandidat zur Bundestagswahl für die BüSo an.

Meine erste Begegnung mit der BüSo fand vor neun Jahren statt. Damals wurde ich auf das Plakat "Weg vom Euro, zurück zur DM" aufmerksam. Natürlich wurde ich dadurch noch nicht zum überzeugten Politiker. Aber nach mehreren Begegnungen, Gesprächen und Konferenzen mit internationaler Beteiligung  wurde mir klar, das diese Partei kein oberflächliches Programm hat, wie alle anderen "Mainstream-Parteien", wo es nur drum geht, das große Geld zu machen und den Kapitalismus zu erhalten.

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Kandidatenvorstellung Martin Hennig (München): Wir brauchen eine Vision für die Zukunft!
11.08.2021

Mein Name ist Martin Hennig, ich bin 51 Jahre alt und verheiratet und lebe in München-Schwabing. Von Beruf bin ich Künstler (Maler) und Internet-Medienberater.  

Ich beobachte seit über 30 Jahren das politische Geschehen hellwach und habe mich tief mit den Thema Wirtschaft (von Karl Marx bis Friedrich List vs. Adam Smith und Friedrich A. Hayek) auseinandergesetzt, dabei bin ich auf den amerikanischen Ökonom Lyndon LaRouche und seine bemerkenswerten Ausführungen gestoßen.

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Kandidatenvorstellung Christoph Mohs: Das Recht aller Nationen auf Entwicklung verwirklichen!
09.08.2021

Mein Name ist Christoph Mohs, ich bin Angestellter, 49 Jahre alt und trete in Stuttgart als Direktkandidat der BüSo zur Wahl an (Stgt II, WK 259). Schon lange verfolge ich die Politik in Deutschland, vor allem aber auch darüber hinaus, und es ist mir ein tiefes Anliegen, daß alle Menschen auf unserem Planeten ihre persönliche Entwicklung und die ihres Landes selbst bestimmen können.

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Süd- und Zentralasien können zum "Zentrum des Dialogs der Kulturen" werden
01.08.2021

Mit dem US- und NATO-Truppenabzug aus Afghanistan eröffnen sich ganz neue Perspekiven für die gesamte Region. In seiner Rede auf der „Konferenz über die regionale Vernetzung Zentral- und Südasiens“, die seine Regierung vom 15. bis 16. Juli in Taschkent veranstaltete, rief der usbekische Präsident Shavkat Mirziyoyev dazu auf, daß diese Region mit ihren fast zwei Milliarden Einwohnern ihre heutige Entwicklung als Rückkehr zu ihrer historischen Rolle als Zentrum des „aktiven Dialogs zwischen Völkern und Zivilisationen“ und als Kreuzungspunkt der Großen Seidenstraße, Zentral- und Südasiens begreift.

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Konferenz: Es gibt keinen Klimanotstand - sondern ein Versagen der Politik!
28.07.2021

Hier finden Sie die deutschen Übersetzungen der Reden namhafter internationaler Experten bei der internationalen Konferenz zu diesem Thema am vergangenen Wochenende. Die zwei Panels beschäftigten sich mit den Themenkomplexen:

- Die wirtschaftlichen Auswirkungen des grünen Wahnsinns

- Energie, Weltgesundheit und das Ende von Kriegen - die unverzichtbare Rolle der Energieflußdichte

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Kulturelle Renaissance und Dialog der Kulturen

Im Ausland ist Deutschland immer noch als Land der Dichter, Denker und Erfinder berühmt. Das kreative Potential der Bevölkerung ist unser größter Reichtum. Deshalb brauchen wir:

Eine massive Steigerung der Investitionen in Bildung (Kitas, Schulen, Hochschulen) und Wissenschaft (Schwerpunkte Weltraumforschung, Grundlagenforschung, Lebenswissenschaften)

Erhöhung der Investitionen für Gesundheit und Sozialsystem; keine schleichende Euthanasie in Zeiten der „Schwarzen Null“

Vor allem aber müssen wir unsere klassische Bildung wiederbeleben, um das Menschenbild des kreativen Individuums zu befördern.

Chorgesang und klassische Musikausbildung im Schulunterricht spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Studium der Höhepunkte der Universalgeschichte (in Musik, Poesie, Philosophie, Wissenschaft), wie sie dem Humboldtschen Bildungssystem zugrundelag, wird uns zu dem notwendigen Dialog der Kulturen befähigen, ohne den die Menschheit nicht existieren kann.

Rückkehr zum klassischen Bildungssystem

Neben den fehlenden Industriekapazitäten stellen die Mängel im Bildungswesen die größte Herausforderung dar. Statt mit immer neuen Schulformen zu experimentieren, ist eine Rückkehr zu den Prinzipien des klassischen Humboldtschen Bildungssystems nötig, das den Schülern ermöglicht, selbst Entdeckungen zu machen, statt stupide auswendig zu lernen. China hat gerade bekanntgegeben, daß man die Schüler bereits ab der ersten Klasse mit Weltraumfahrt bekanntmachen will. Die Idee hat etwas Bestechendes, da jeder Lehrer weiß: hat man einen Schüler erst einmal für ein Wissensgebiet begeistert, ist dessen Bereitschaft viel größer, sich auch das dafür nötige Grundlagenwissen anzueignen.

Das bedeutet mehr individuelle Förderung der Schüler und kleinere Klassen bis höchstens 25 Schüler. Das Ziel einer solchen Bildungsinitiative, die ihren Namen verdient, ist es, die Schüler mit ihren eigenen schöpferischen Fähigkeiten bekannt zu machen und ihnen zu helfen, diese auch anzuwenden, statt Druck von oben auf die Lehrer auszuüben, den Lehrplan auf Gedeih und Verderb abzuarbeiten. Dabei wird der Hauptfokus auf das Studium von Primär- statt Sekundärquellen gelegt.

In den Lehrplan gehört vor allem eine Betonung der klassischen Kunst, so daß jeder Schüler im Schillerschen Sinne Emotion und Verstand gleichermaßen auf die Ebene der Kreativität entwickeln und gleichzeitig seinen Cha rakter bilden kann. Denn es geht nicht einfach um das Erlernen „praktischer Fähigkeiten“, so wichtig diese auch sein mögen, sondern darum, das wertvollste Gut, das, was den Menschen von jeder Tiergattung unterscheidet, nämlich die schöpferische Vernunft, zu entwickeln und diese zu einer immer wirksameren Kraft im Universum werden zu lassen.

Um es mit den Worten Friedrich Schillers zu sagen:

„Zweck der Menschheit ist kein anderer als die Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung.“


ARTIKEL

ZUM BEETHOVEN-JAHR: VERTEIDIGT DIE KLASSISCHE KULTUR!

von Helga Zepp-LaRouche


EINE NEUE KULTURELLE RENAISSANCE IM KOMMENDEN ZEITALTER DER VERNUNFT

von Helga Zepp-LaRouche

Helga Zepp-LaRouche hielt die Hauptrede des zweiten Tags der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts zum Thema „Die Eurasische Landbrücke wird Realität!“, die am 15.-16. September 2007 in Kiedrich stattfand.


DIE IDEE DER HÖCHSTEN MENSCHHEIT: DIE GEMEINSAME PHILOSOPHISCHE GRUNDLAGE DER WESTLICHEN UND ASIATISCHEN KULTUR

von Helga Zepp-LaRouche


SCHILLERS KONZEPT DER SCHÖNEN SEELE

von Helga Zepp-LaRouche


DIE ÄSTHETISCHE ERZIEHUNG VON LESSING UND MENDELSSOHN BIS ZU SCHILLERS "SCHÖNER SEELE"

von Helga Zepp-LaRouche


DIE AKTUALITÄT VON SCHILLERS "ÄSTHETISCHER ERZIEHUNG" FÜR DIE SCHÜLER HEUTE

von Helga Zepp-LaRouche


MUSIK: WISSENSCHAFT ODER PHANTASIE?

von Lyndon LaRouche


DIE SCHAUSPIELER UND DAS DRAMA

von Lyndon LaRouche


WIE DEUTSCHLAND SEINE SEELE WIEDERFINDEN KANN!

von Helga Zepp-LaRouche


WAS MACHT DIE KULTUR?

von Lyndon LaRouche


DER KONGRESS FÜR KULTURELLE FREIHEIT

von Steven P. Meyer und Jeffrey Steinberg


Nabucco (Europaparteitag 2013)

„Verleih uns Frieden“ und „Herr, wir trau’n auf deine Güte“ (2015)

Die klassische Revolution - Vorschau

Die Schaffung der Renaissance (#2)

Die Rückkehr der Verdi-Stimmung (#3)

Helga Zepp-LaRouche: Die oligarchische Kultur überwinden durch die Klassik

Das neue dunkle Zeitalter

Vom Mond zum Mars: Die neue Renaissance

Beethovens 9. Sinfonie in der Verdi-Stimmung

Norbert Brainin & Günter Ludwig - Konzert - C=256 Hz

Norbert Brainin Motivführung-Seminar 1995