Repräsentanten vieler Millionen US-Bürger unterstützen LaRouches Gesetzesvorlage

13.12.2007
Repräsentanten vieler Millionen US-Bürger unterstützen LaRouches Gesetzesvorlage admin 13.12.2007

Vertreter von 2,3 Millionen Bewohnern Pennsylvanias
unterstützen LaRouches Gesetz zum Schutz der Heimeigentümer und Banken, das Homeowners
and Bank Protection Act (HBPA).

Am 11. Dezember wurde im Stadtrat der Stadt Harrisburg, Hauptstadt
des US-Staates Pennsylvania, ein Beschluß gefaßt, der an die Generalversammlung
von Pennsylvania appelliert, die Resolution 418 zu verabschieden, die den US-Bundeskongreß
auffordert, das Gesetz zum Schutz der Heimeigentümer und Banken (HBPA)
umzusetzen, damit Hausbesitzer und Finanzinstitutionen unter Schutz gestellt wären.

Harrisburg ist einer von 13 Stadtbezirken in Pennsylvania,
die den Kongreß drängen, das Gesetz zum Schutz der Heimeigentümer und Banken
umzusetzen, und die deswegen die Resolution 418 des Abgeordneten Harold James unterstützen;
Stadtratsmitglieder fünf weiterer Städte und Gemeinden haben
Unterstützungsbriefe verfasst. Die Verabschiedung der Resolution von Harrisburg
bedeutet, daß gewählte Regierungsbeamte, die über 2,3 Millionen Bürger in Pennsylvania
repräsentieren, offiziell das HBPA und die Resolution 418 unterstützen.

Im Rio Grande Tal (Texas) kamen zwei Resolutionen für das
HBPA durch. Zwei Resolutionen zugunsten von LaRouches Gesetz zum Schutz der
Heimeigentümer und Banken (HBPA) wurden am 11. Dezember gleichzeitig im
texanischen Rio Grande Tal verabschiedet. Der Stadtausschuß von San Benito stimmte
3 zu 1, und der Ausschuß vom Landkreis Cameron stimmte einstimmig für einen
Aufruf, der Kongreß solle Maßnahmen auf der Grundlage des HBPA ergreifen.

Bereits am 4. Dezember verfaßte die Bürgermeisterin der
Stadt Lynwood, im US-Staat Kalifornien, Maria T. Santillan, eine
Unterstützungserklärung für das Homeowners and Bank Protection Act.

Wörtlich heißt es darin: "Als Bürgermeister der Stadt
Lynwood stelle ich fest, daß durch die derzeitigen Schwierigkeiten auf dem
Markt für zweitklassige Hypotheken große Herausforderungen für den lokalen
Wohnungsmarkt und die internationalen Finanzmärkte entstehen. […] Deshalb rufe
ich gewählte und ernannte Vertreter auf Staats- und Bundesebene auf, politische
Richtlinien zu entwickeln und umzusetzen, die Heimbesitz beschützen, und die die
Stabilität der Gemeinden durch Alternativen zu den Zwangsvollstreckungen
betroffener Hausbesitzer wiederherstellen. […] Desweiteren sollen die Vertreter
auf Staats- und Bundesebene den Gesetzesvorschlag zum Schutz der Heimeigentümer
und Banken berücksichtigen."

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