Laut einer Reuters-Meldung vom 22.11. erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag bei einem Besuch in Moldawien, die Ereignisse im Nahen Osten könnten ein Versuch bestimmter westlicher Kreise sein, die neue asiatisch-pazifische Achse globaler Entwicklung anzugreifen.
Laut einer Reuters-Meldung vom 22.11. erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag bei einem Besuch in Moldawien, die Ereignisse im Nahen Osten könnten ein Versuch bestimmter westlicher Kreise sein, die neue asiatisch-pazifische Achse globaler Entwicklung anzugreifen.
Wörtlich sagte Lawrow: „Ich schließe nicht aus, daß zugrundeliegende Wirtschaftsprozesse die Achse der globalen Entwicklung in eine andere Region verlagern, nämlich in die Asien-Pazifik-Region, wo es neue mächtige Zentren des Wirtschaftswachstums gibt, einschließlich China, Indien und Brasilien.“ Er fuhr fort: „ Vermutlich betrachten einige Leute im Westen das als negative Tendenz…. Und vielleicht sind die gegenwärtigen Ereignisse im Nahen Osten ein Versuch, den Verlust des Einflusses in der Weltwirtschaft durch verantwortungslose und provokative Aktionen zu kompensieren.“
Damit wird deutlich, daß Russland LaRouches Warnungen vor der Gefahr eines neuen Weltkrieges sehr ernst nimmt, die von den imperialen Kreisen des zusammenbrechenden transatlantischen Finanzsystems ausgeht.
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