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Sachsen

Landtagswahl 2019 – BüSo Sachsen nimmt teil!

Die BüSo nimmt an den sächsischen Landtagswahlen (1.9.2019) mit einer Landesliste und zehn Direktkandidaten teil. Hier finden Sie unser erstes Aktionsflugblatt Sachsen - Tor nach Eurasien, zur Welt, zum Weltraum! und unsere programmatischen Forderungen.

Wenn Sie unsere Kampagne aktiv unterstützen möchten, kontaktieren Sie uns bitte per mail unter dresden@bueso.de oder rufen Sie uns an (0351-4278140).


BÜSO-KANDIDATEN BEIM MDR-KANDIDATENCHECK

Hier finden Sie die Video-Statements der BüSo-Kandidaten zur Landtagswahl in Sachsen am 1.9.2019 beim MDR

Webseite des BüSo-Landesverbandes mit Plakat: Klassische Bildung für Kernfusion und Weltraumfahrt (Wahlplakat)


Landtagswahl 2019 / Listenplatz 12

bueso 2019 lantagswahl in sachsen
KONTAKT INFO
E-mail: sachsen@bueso.de
Tel: 0351-4278140
Unsere BüSo-Kandidaten für Sachsen (Landesliste):

Michael Gründler Landesvorsitzender
Birgitta Gründler 1. stellv. Landesvorsitzende
Madeleine Fellauer 2. stellv. Landesvorsitzende
Tobias Faku

Dietmar Jakowitz

Thomas Born

Boris Heider

Doris Kamke

Karl Böttcher


Warum die BüSo in den sächsischen Landtag muss!
25.06.2019

Kurzprogramm der Bürgerrechtsbewegung Solidarität zur Landtagswahl in Sachsen am 1. September 2019

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Sachsen: Tor nach Eurasien, zur Welt, zum Weltraum
25.06.2019

Die Landtagswahl wird auch mitentscheiden, ob Sachsen eine tragende Rolle bei der Sicherung von Frieden (der 1. September ist Weltfriedenstag!) und Zusammenarbeit hier in Europa und im Rest Eurasiens übernehmen kann.

(PDF herunterladen)

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BüSo-Landesvorsitzender Michael Gründler: Johannes Kepler und das kreative Prinzip
14.06.2019

Michael Gründler, der sächsische Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der BüSo bei den Landtagswahlen im September 2019, sprach beim kürzlichen Renaissance-Seminar des Schiller-Instituts zum Thema "Kepler und das kreative Prinzip" . Hier finden Sie den Vortrag.

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ARCHIV

Bürger vor dem Finanzkrach schützen - Schulden der Sachsen LB streichen!
05.05.2008

Die Nahrungsmittelkrise eskaliert, Hungerkriege zwischen den Nationen stehen bevor, parallel dazu zerfällt das Weltfinanz- und Wirtschaftssystem. Für jeden, der es sehen will, ist klar: die Globalisierung und die „Freie Marktwirtschaft" sind hoffnungslos am Ende.

Dieses und kein anderes Thema muß im Dresdner OBM-Wahlkampf im Mittelpunkt stehen, denn die wahren Probleme von Dresden sind nicht lokaler Art, sondern müssen im Zusammenhang der Weltkrise gesehen werden, deren volle Wucht wir inzwischen alle spüren.

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Gebt Dresden eine Chance!
12.04.2008

Wenn unser Schiller von seinem Hochsitz vor der Semperoper
das jetzige Sachsen sehen würde, würde er sich wundern, was die Sachsen und
Dresdner so alles mit sich machen lassen, denn sie bekommen jetzt die
Auswirkungen der Desintegration des Finanzsystems mit voller Wucht zu spüren.

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Sachsen opfert Infrastrukturprojekte, um Banken zu retten
07.04.2008

Die sächsische Landesregierung hat alle Zuschüsse für kommunale Infrastrukturprojekte gestrichen. Dies betrifft hauptsächlich den Straßenbau. Viele Städte und Gemeinden werden ohne diese Zuschüsse nicht in der Lage sein ihre Bauvorhaben auszuführen. Der Grund ist die Bildung von Rücklagen in der Höhe von 900 Mio. Euro für zukünftige Probleme bei der Sachsen LB, zusätzlich zu den schon gewährten Garantien in Höhe von 2,7 Mrd. Euro. Diese Rettungsaktion bedeutet für jeden sächsischen Bürger eine zusätzliche Pro-Kopf-Verschuldung von 625 €.

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Sachsen LB: Wer hält die Pistole an Oettingers Schläfe?
15.12.2007

Um den Gläubigern der SachsenLB (SLB) aus der Patsche zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg ein neues, neben dem Budget laufendes Finanzinstrument kreiert, was schon zum Scheitern verurteilt ist - aber nicht, bevor es den Steuernzahlern in die Tasche gegriffen hat. Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) sagte gegenüber den Stuttgarter Nachrichten, die LB Baden-Württemberg (LBBW) habe sich bei der Übernahme der SachsenLB als sehr gut erwiesen, denn 17,5  von den 28 Milliarden € Anleihen der SLB würden in ein neues Finanzinstrument investiert, das nicht in den Büchern der LBBW erscheinen werde.

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