Senator Oskar Peterlini, der bei der Italienischen Demokratischen Partei für die Wahlen am 13.-14. April 2008 kandidiert, gab heute die folgende Stellungnahme ab:
"Ich bin über die Situation der Finanzmärkte und über die weltweite Wirtschaftskrise äußerst besorgt. Weltweit sind Familien und Kleinanleger von den Ereignissen betroffen, da ihre Anlagen durch die Spiele internationaler Spekulanten zerstört werden.
Ich habe jahrelang zusammen mit Lyndon LaRouche und der MOVISOL italienische Institutionen dazu aufgerufen, auf eine Reorganisation der internatinalen Mäekte hinzuwirken. Jede Stadt oder Gemeinde erläßt Bestimmungen und Regeln für Geschäfte und Unternehmen, aber die internationalen Finanzmärkte handeln ohne jegliche politische Aufsicht und Kontrolle. Das ist nicht hinnehmbar. Es gibt zu viel Spekulation und zu viele Personen, die sich auf Kosten anderer bereichern.
Deshalb ist es dringend erforderlich, daß Regierungen jetzt handeln und eine globale Konferenz einberufen, insbesondere unter Beteiligung der industrialisierten Nationen. Diese sollte sich an der Bretton Woods Konferenz orientieren, um eine Koordination und Regulierung internationaler Märkte zu erreichen, so daß Stabilität und Vertrauen in die Wirtschaft zurückehren kann.
In Italien befinden wir uns gegenwärtig in einer Übergangsphase, aber ich hoffe, daß nach den Wahlen alle politischen Gruppen, und nicht nur die, die gewinnen, sich dazu verpflichten, auf diese grundlegende notwendige Veränderung hinzuarbeiten, so daß wir der gravierenden internationalen Finanzkrise Herr werden können."