Der [url:“formulare/aufruf-des-ad-hoc-komitees-fur-neues-bretton-woods“]Aufruf des Ad-Hoc-Komitees für ein Neues Bretton Woods[/url],
der von Helga Zepp-LaRouche am 12. August in aktualisierter Fassung in Umlauf
gebracht wurde erschien gestern auf der Webseite des russischen
Wirtschaftswissenschaftler Sergej Glasjew. Die Seite [url:“http://www.glazev.ru]Glazev.ru[/url] ist eine der
meistbesuchten politischen Webseiten in Russland. Der Aufruf ist sehr prominent
unter dem Titel: [url:“http://glazev.ru/associate/2327/]„Renommierte Ökonomen fordern die Schaffung eines neuen
Weltfinanzsystems"[/url] platziert.
Glasjew, der Mitglied der russischen Akademie der
Wissenschaften und gewählter Vertreter in der russischen Duma ist, hielt am 23.
August eine Pressekonferenz über den systemischen Charakter der gegenwärtigen
weltweiten Finanzkrise. Er sagte, Russland solle zusammen mit anderen
eurasischen Nationen seine Wirtschaft schützen. In diesem Zusammenhang erneuerte er seinen Vorschlag, den Rubel als Reservewährung
einzusetzen und die russischen Exporte in Rubel bezahlen zu lassen. Diese Ideen
hatte Präsident Putin bei dem St. Petersburger Weltwirtschaftsforum im Juni
unterstützt.
Der Aufruf des Ad-Hoc-Komitees für ein Neues Bretton Woods
wird als Umriss einer neuen Finanzarchitektur im Geiste Franklin D. Roosevelts
auf russischen Webseiten weit und breit zitiert und veröffentlicht. Diese haben
den Aufruf auf russisch im allgemeinen von Glasjews Webseite [url:“http://www.glazev.ru]Glazev.ru[/url]. Der
Aufruf ist ebenso bereits auf der Webseite des russischen Widerstandes gegen
die Globalisierung [url:“http://www.anti-glob.ru/]www.anti-glob.ru[/url] und
auf einer neuen Analyse-Webseite aus Ukraine mit Namen Strategium erschienen.