Von Lyndon LaRouche
Um den gegenwärtigen Zustand des Weltfinanzsystems zu verstehen, stelle man sich Goldman Sachs als Finanzäquivalent einer männlichen Gottesanbeterin vor, deren Kopf von seinem weiblichen Partner beim fröhlichen Paarungsakt gefressen wird.
Von Lyndon LaRouche
Um den gegenwärtigen Zustand des Weltfinanzsystems zu verstehen, stelle man sich Goldman Sachs als Finanzäquivalent einer männlichen Gottesanbeterin vor, deren Kopf von seinem weiblichen Partner beim fröhlichen Paarungsakt gefressen wird.
Die betreffende Tat zwischen den sich fortpflanzenden Paaren ist in unserem Fall nicht sexuell, sondern finanziell, und wird "uttering" [etwa: Liquidität erzeugen] genannt. Der weibliche Teil, der bereits dabei ist, den Kopf des Männchens, wie den von Goldman Sachs, zu verschlingen, ist britisch und derzeit im Kleid der Bank von England zu sehen.
Das hier zugrundeliegende Prinzip ist dasselbe wie bei der Schaffung der Reichsmarkblase durch das anglo-holländisch liberale Bankensystem, die 1923 explodierte. Damals wurde der Akt des "uttering" durch die hyperinflationäre Emission von Banknoten durch die Weimarer Reichsbank vollbracht. Heute geschieht diese Emission hauptsächlich durch die Ausgabe von betrügerischen Finanzanlagen durch mit Hedgefonds verbundene und andere Operationen.
Zu pädagogischen Zwecken sollte der entsprechende Paarungsakt der Gottesanbeterinnen allen Mitarbeitern der Goldman Sachs Gruppe – und dergleichen Trotteln – gezeigt werden, damit sie eine gute Vorstellung davon entwickeln, in welcher Art von Höhepunkt ihre derzeitigen Finanzspiele enden sollen.