Das LaRouche Political Action Committee (LPAC) AC hatte seit langem davor gewarnt, daß die Demokratische Partei in den USA von George Soros und seiner Clique gesteuert werde. Wie LPAC nun herausfand, ist seit Nancy Pelosis Amtsantritt als Sprecherin des Repräsentantenhauses am 7. Februar 2007 ein gewisser Joseph Onek ihr Hauptberater ("Chief Counsel"). Onek arbeitete als leitender Politikberater von Soros‘ Open Society Institute und seinem sog. "Bürgerrechts"-Ableger", das nach dem 11. September 2001 gegründet worden war, um eine "Reform der öffentlichen Politik" herbeizuführen.
Durch Joseph Onek als Chefberater ist Nancy Pelosi eng mit der Präventivkriegsmaschinerie von Vizepräsident Dick Cheney verbunden. Das OSI ist einer der Hauptaktivisten, der massiv auf "Regimewechsel" in anderen Ländern hinarbeitet, wie z.B. gegen Myanmar, enschließlich der Drohung mit Miitärinvasion. Zu diesem Zweck beauftragten sie "Orion Strategies, LLC", um den "Friedensbestrebungen in Burma" zu helfen, die "Burmesische Demokratiebewegung" in Washington zu unterstützen, und der Exilregierung mit strategischer Planung, Lobbyismus, Vorbereitung von Gesetzen und Rekrutierung beizustehen.
"Orion Strategies, LLC" gehört und wird geleitet von Randy Scheunemann, einem der Mitbegründer des berüchtigten und gegenwärtig eingemotteten Projekts für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert (PNAC) . PNAC schrieb das Szenario für Präventivkrieg gegen den Irak, schon bevor Bush Präsident wurde. Scheunemann war auch ein Mitbegründer des "Komitees für die Befreiung des Irak", das sich an der Kriegspropaganda und den Geheimdienstmachenschaften gegen den Irak beteiligte.
Liegt in dieser Verbindung der Grund, warum Pelosi das Amtsenthebungsverfahren gegen Dick Cheney "vom Tisch" nahm? Im September 2006 – also vor dem Sieg der Demokraten in den Kongreßwahlen – hatte Onek noch erklärt, es sei höchst unwahrscheinlich, daß die Demokraten die Mehrheit im Kongress bekommen würden. Er bezeichnete ein Amtenthebungsverfahren gegen Cheney als ein "dummes Beispiel für schlechtes Urteilsvermögen". Außerdem sollte die Bush-Regierung nicht wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden, denn das würde gewisse andere Nationen ebenfalls dazu ermutigen.