Spaniens Banken vollgepumpt mit Drogengeldern und schlechten Wertpapieren

24.08.2007
Spaniens Banken vollgepumpt mit Drogengeldern und schlechten Wertpapieren admin 24.08.2007

Neues Deutschland vom 23. August berichtet, die spanische Börsenaufsicht untersuche das Engagement von 13 spanischen Großbanken, inkl BBVA (Bilbao und Vizcaya) und Banco Popular in US-Hypotheken, was jedenfalls den Äußerungen des spanischen Ministerpräsidenten Zapatero widerspricht, der behauptete: „Die Krise wird Spanien nicht treffen.“

Zapateros Aussagen wurden in einem Bericht der sozialistischen Zeitung El Pais lächerlich gemacht, die hinzufügte, Spaniens Banken fungierten als Kanäle für Geldwäscheoperationen, Operationen der Drogenimperien der spanisch sprechenden Welt, die von Familien und Trusts geführt werden. Spanien dient als Hauptumschlagplatz für Drogen aus Südamerika, die für den europäischen Schwarzmarkt bestimmt sind.

Eine jüngste Studie des US-Schatzamtes berichtet, 70% aller 500 €-Noten seien in Spanien, was ein klares Indiz für das Drogenproblem sei, so El Pais. Die Drogenkartelle, heißt es, hätten der spanischen Regirung eine klare Botschaft übermittelt, nichts gegen die Geldwäsche zu unternehmen, da dies eine Kapitalflucht aus spanischen Banken bedeuten würde, die schon hart von der US-Hypothekenkrise getroffen seien.

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