Der chinesische Präsident Xi Jinping traf sich am 14. April in Peking mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez, wobei Xi die Notwendigkeit betonte, dass China und Spanien ihre Zusammenarbeit in Bereichen Handel, neue Energien und intelligente Wirtschaft verstärken und den Austausch in den Bereichen Kultur, Bildung, wissenschaftliche Forschung und Sport fördern sollten.
Xi stellte fest, dass sich das Weltgefüge derzeit im Zusammenbruch befinde und beide Länder daran arbeiten sollten, das internationale System mit den Vereinten Nationen als Kern zu bewahren sowie die auf dem Völkerrecht basierende internationale Ordnung, eine gleichberechtigte und geordnete multipolare Welt und eine für alle vorteilhafte und inklusive wirtschaftliche Globalisierung zu fördern. Darüber hinaus sollten sie den Aufbau einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit vorantreiben. Sánchez betonte seinerseits, dass China in der besten Position sei, um als Vermittler bei der Lösung des Konflikts im Iran zu fungieren.
Quelle: eirna.de