Nach ersten Erkenntnissen ist der Rücktritt des Gouverneurs von New York, Elliot Spitzer, Resultat einer "Schmutzkampagne" ,die gegen den Gouverneur gestartet wurde, weil er es abgelehnt hatte, seine Unterstützung für die Präsidentschaftskampagne von Senatorin Hillary Clinton zurückzuziehen.
Eine Spitzer nicht nahestehende Quelle sagte, Felix Rohatyns Kreise an der Wallstreet hätten ihre Hände mit im Spiel, da sie New York Citys Bürgermeister Michael Bloomberg als Präsident oder Vize-Präsident wollen, im Einklang mit einigen führenden Republikanern mit Verbindung zum U.S.-Justitzministerium und zum FBI. Es ist bekannt, daß Rohatyn und seine Kreise erheblichen Druck auf Spitzer ausübten, um zu erreichen, daß er seine Unterstützung für Hillary Clinton fallen lässt und entweder Senator Barack Obama unterstützt oder seine Unabhängigkeit erklärt. Als er das ablehnte, wurde auf einmal dieser Skandal ausgepackt.
Diese Vorgehensweise deckt sich mit dem Druck, der auf Clinton ausgeübt wurde, aus dem Rennen auszusteigen, vor allem, wenn sie die Vorwahl in Texas verloren hätte. Dieser Versuch schlug fehl, unter anderem auch, weil das LaRouche Political Action Comittee (LPAC) und die LaRouche Jugendbewegung in Texas eine außerordentlich aktive Aufklärungskampagne über die Machenschaften in Gang setzten, mit denen Bloomberg in das Weise Haus gebracht werden soll.
Lyndon LaRouche wies darauf hin, daß alle "Fakten", die am 10 März in der New York Times erschienen, verdächtig sind – speziell der Bericht, wie staatliche Ermittler angeblich über Beweise "gestolpert" seien, die Spitzer mit einem Prostitutionsring in Verbindung brachten.