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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

BüSo-Kernforderungen für die Bundestagswahlen: Erst kommen die Menschen!
23.07.2021

Nein zum Green Deal und zur geopolitischen Konfrontation

Die folgenden Kernforderungen der BüSo für die Bundestagswahlen 2021 wurden Anfang Juli veröffentlicht.  Die  Flutkatastrophe hat seither dramatisch verdeutlicht, wie dringend wir eine grundsätzliche Reorientierung der Politik brauchen, im Sinne des Gemeinwohls, bei dem der Schutz und das Wohlergehen der Menschen absolut im Mittelpunkt stehen muss.

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Cui bono - Nur ein Taschengeld für Prof. Dudenhöffer?
21.07.2021

Eine Hintergrundanalyse von Andrea Andromidas 

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Ist das Verfassungsgerichts-Urteil zum Klimaschutz hinfällig?
20.07.2021

Mit seiner Entscheidung vom 29.4.21, das Klimaschutzgesetz (KSG) von 2019 ginge nicht weit genug, ignorierte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) die lähmenden Folgen, die drastische Maßnahmen zur Emissionsreduzierung schon jetzt für die Wirtschaft und damit auch für die Menschenrechte heutiger und zukünftiger Generationen haben und verschärft diese noch. Dabei stellen sich jedoch Fragen über eine mögliche Befangenheit der als Berichterstatterin eingesetzten Verfassungsrichterin und damit der möglichen Ungültigkeit dieses Urteils.  

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Der "Regimewechsel" der Zentralbanker 2019 und der "Great Reset"
20.07.2021

von Paul Gallagher  Ich beginne mit einem Grundprinzip, das dem zugrunde liegt, was wir in diesem Panel [der internationalen Schiller-Konferenz, 27./28.6.21] vorstellen. 

Lyndon LaRouche hat das Amerikanische Wirtschaftsmodell gelehrt und stark vorangetrieben, das mit Alexander Hamiltons kühner Aussage begann, die Quelle wirtschaftlichen Werts sei die menschliche Erfindungsgabe – die einzigartige Kreativität des individuellen menschlichen Geistes.

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Gegen die Launen von Mutter Natur hilft nur der Ausbau der Infrastruktur!
17.07.2021

von Alexander Hartmann

Nach den katastrophalen Starkregenfällen der vergangenen Woche, die in der Eifel und im Rheinland mehr als hundert Menschen das Leben kosteten und in regelrechten Sturzfluten ganze Dörfer untergehen ließen, meldeten sich - wie zu erwarten - sogleich alle möglichen Stimmen zu Wort, die für diese Katastrophe den „menschengemachten Klimawandel“ verantwortlich machen und noch energischere Maßnahmen zur Eindämmung der CO2-Emissionen als bisher fordern.

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