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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

Osteuropäische Landwirte: Weg mit dem Green Deal!
27.02.2024

Eine wesentliche Entwicklung bei den Bauernprotesten ist die enge Koordination und Kooperation in den osteuropäischen Ländern, nicht nur gegen das Präferenzabkommen der EU mit der Ukraine, sondern auch gegen den „Green Deal“ der EU-Kommission.

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Die Hälfte der ukrainischen Agrarfläche ist in ausländischer Hand
21.02.2024

Die polnischen Landwirte wollen nicht länger von Brüssel bevormundet werden – weder durch den Green Deal noch durch die Ukraine-Politik. Die Preussische Allgemeine berichtet: Solange die EU zollfreie Getreideimporte aus der Ukraine mit dem Krieg in der Ukraine rechtfertigt, wollen die polnischen Landwirte „eine Entschädigung aus dem Kriegsfonds in Form von Subventionen für Getreide, Raps, Milch, Düngemittel und höheren Subventionen für Treibstoff“, so Grzegorz Bardowski, der in Polen als regelmäßiger Gast in einer Fernsehshow bekannt ist.

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Traktoren statt Panzer, Gemeinwohl statt Krieg!
20.02.2024

Bei Veranstaltungen in Nürnberg, Chemnitz und Düsseldorf wurde deutlich, daß sich immer mehr Landwirte, Unternehmer und Mittelständler, zusammenschliessen, um gemeinsam eine Kursänderung der Politik zu erreichen.

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Nicht die Rüstungs-, sondern die Friedensaktien müssen steigen!
20.02.2024

„Rüstungsaktien unaufhaltsam – Pistorius Äußerungen sorgen für Schwung“  so freute sich zu Wochenbeginn nach der Münchner Sicherheitskonferenz die Webseite „Der Aktionär“. Die Finanznachrichten schrieben „Die Anleger setzen angesichts des Ukraine-Krieges weiter auf Rüstungswerte.“

Der SPD-Verteidigungsminister hatte in München Ausgaben bis zu 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung als vielleicht notwendig gehalten, also viel mehr als das offizielle zwei Prozent-Ziel der NATO-Mitgliedsstaaten von 2014.

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Sachsens Ministerpräsident Kretschmer: Nord Stream reparieren, Waffenstillstand in der Ukraine
19.02.2024

In einem Interview mit der Rheinischen Post sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer  am 16.2. zu außenpolitischen Fragen: „Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie den Anschlag auf diese Pipeline aufklären lässt und das nicht Journalisten überlässt. Das Zeitfenster schließt sich, in dem man die Pipeline reparieren könnte für künftige Lieferungen. Das halte ich für unverantwortlich.“

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