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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

Kollaps der Windkraft in Deutschland
26.01.2014

Prokon, der größte Betreiber von Windkraftanlagen in Deutschland, hat Insolvenz angemeldet. Das ist das Resultat des fanatischen Umstiegs in die „Erneuerbaren“, bei denen niemals nach den realen Kosten dieser Politik gefragt wurde. Wie die Solarkraft ist die Windkraft unverhältnismäßig teuer, und die Lücke zwischen den Erwartungen der Investoren in Bezug auf hohe Renditen einerseits und der Notwendigkeit ständiger hoher Subventionen, um die hohen Betriebskosten der Windräder auszugleichen, ist auf Dauer nicht zu überbrücken.

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Club of Rome-Autor: "EU-Elitokratie" kann am besten Ökofaschismus durchsetzen
18.07.2013

Joergen Randers, der 1972 als Co-Autor an dem berüchtigten Traktat des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ und den darauf folgenden Berichten beteiligt war, gab am 16. April 2013 der Wochenbeilage des Corriere della Sera, Sette Green, ein Interview. Sein jüngstes Buch heißt: „2052: eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre“, das er vor dem Rio+20-Gipfel im Juni 2012 vorgelegt hatte. In dem Interview erklärt er rundheraus, die Demokratie habe im Umgang mit der Herausforderung durch den Klimawandel versagt und macht das Bevölkerungswachstum als Hauptproblem aus.

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Mexikanische Wissenschaftler: Umweltideologie führt zu „Öko-Faschismus mit grünem Gesicht“
23.08.2012

Am 19. August veranstaltete eine Gruppe von Biologen und anderen Wissenschaftlern aus dem mexikanischen Bundesstaat Veracruz in der Hauptstadt Xalapa, eine Pressekonferenz, bei der sie den anti-wissenschaftlichen Schwindel der angeblich vom Menschen verursachten „globalen Erwärmung“ anprangerten.

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Cohn-Bendit: Vom Antikapitalisten zum Neoliberalen
25.05.2012

Der Mann, der Jean-Paul Sartre 1974 als Chauffeur und Übersetzer diente bei dessen Propagandatour für die Terroristen der Roten Armee Fraktion, die damals in Stuttgart-Stammheim vor Gericht standen, hat sich offenbar dem reaktionärsten Flügel der Neoliberalen angeschlossen. Wie Athens News am 24. Mai berichtete, hat Daniel Cohn-Bendit, der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament, die griechische SYRIZA-Partei wegen ihrer Forderung verurteilt, die brutalen Lohnkürzungen, die dem Land von der „Troika“ aufgezwungen worden waren, zurückzunehmen.

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Französischer Philosoph bezeichnet grüne Ideologie als selbstmörderischen Kult
22.06.2011

Guy Sorman, französischer Philosoph und Ökonom, der das Buch "Die Wirtschaftswissenschaft  lügt nicht" (Economics Does Not Lie) verfaßt hat, schrieb in einem international verbreiteten Kommentar für Project Syndicate, der am 21. auch in Die Welt erschien, es sei in Japan, anders als in Deutschland, nicht zu irrationalen Ausbrüchen gegen die Kernkraft gekommen. "Es hat zwar Demonstrationen gegeben, doch die kollektive Reaktion in Japan besteht nicht in einer Distanzierung von der Atomenergie.

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